Interview mit Marjana Schott

100x100_marjanaIn öffentliche Kindertages- betreuung und in ihre Qualität investieren!
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Thomas Klein

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Migrantinnen und Migranten in Angebote der Gesundheitsförderung und Prävention mit einbeziehen

Freitag, 08. April 2011

Anlässlich der Anhörung in der Enquete-Kommission zur Nutzung des deutschen Gesundheitssystems von Menschen mit Migrationshintergrund erklärt Barbara Cárdenas, migrationspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass Migrantinnen und Migranten in der Frage der gesundheitlichen Versorgung den ‚einheimischen Bürgern‘ gleichgestellt sind. Um gleiche Gesundheitschancen für alle zu sichern, müssen Stellen der Gesundheitsförderung und Prävention für Migranten besser zusammen geführt und vernetzt werden.“
Wer von Zugangsbarrieren wie Sprache oder soziale Hürden spreche, wie das die Landesregierung tue, müsse für die Gesundheit und Pflege von Migranten den Kommunen ein zielführendes Konzept vorlegen.
Cárdenas: „Es geht darum Maßnahmen zu ergreifen, die dazu führen, dass Migrantinnen und Migranten im Krankheitsfall oder in Notsituationen ganz selbstverständlich Ärzte aufsuchen, Krankenhäuser und Beratungsstellen nutzen und in Selbsthilfegruppen mitarbeiten – so wie andere Bürger auch.“