Interview mit Marjana Schott
In öffentliche Kindertages- betreuung und in ihre Qualität investieren!
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Inklusion: Kritik der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) an der schwarz-gelben Landesregierung ist absolut berechtigt
Dienstag, 10. Mai 2011
„In dem schwarz-gelben Schulgesetzentwurf ist in keiner Weise zu erkennen, dass Inklusion, also gemeinsamer Unterricht mit Kindern mit Behinderungen, tatsächlich ermöglicht werden soll.
Durch einen Mittelvorbehalt schafft sich die Landesregierung ein Argument für die seit Jahren zu beobachtende Stagnation von Inklusion. Inklusion im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention kann jedoch nur dann realisiert werden, wenn die Schulen auch bedarfsgerecht ausgestattet werden. Genau das verweigert Schwarz-Gelb."
Es sei unverständlich, wie offensichtlich die bestehende Misere nicht angegangen werde. Daher unterstütze DIE LINKE die Forderung der GEW, den Schulgesetzentwurf entsprechend zu ändern.
Cárdenas. „Es ist eine Schande, wenn mangelnde Rahmenbedingungen die Chancengleichheit im Bildungswesen begründen. Dies gilt sowohl bei sozialer Diskriminierung als auch bei der Diskriminierung von Kindern mit Behinderungen."
Hinweis: DIE LINKE hat einen Antrag eingebracht, der zum Ziel hat, dass angemessene Vorkehrungen zur Integration von Kindern mit Behinderungen getroffen und Inklusion im Sinnen der UN-Konvention ermöglicht werden können.









