Interview mit Marjana Schott

100x100_marjanaIn öffentliche Kindertages- betreuung und in ihre Qualität investieren!
Weiterlesen


Broschüre

rustungsatlasRüstungsatlas
Hessen
  
 

Haushaltsbroschüre 2012

   haushaltsbrosch12
Reichtumsuhr

Reichtumsuhr auf eigener Seite einbinden
Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

Kontakt: Presse


Thomas Klein - Image
Thomas Klein

(Pressesprecher)

Zimmer: 210 M
0611 - 350.6079
0176 - 80 12 81 97
t.klein@ltg.hessen.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


DruckenE-Mail

Hessentrend macht deutlich: Die Stimme für soziale Gerechtigkeit muss lauter werden

Donnerstag, 08. Dezember 2011

Nach einer von Infratest dimap im Auftrag des Hessischen Rundfunks gestellten Sonntagsfrage würde DIE LINKE in Hessen derzeit an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. Dazu erklärt Ulrich Wilken, rechtspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag und Vorsitzender der LINKEN Hessen:

„Das magere Ergebnis gibt uns sehr zu denken, überrascht uns aber auch nicht wirklich. Denn DIE LINKE – auch DIE LINKE Hessen - wird in ihrer parlamentarischen Tätigkeit häufig zu wenig wahrgenommen.

Wir werden deswegen stärker unsere Positionen überall im Land in Veranstaltungen, auf Straßen und Plätzen, bekannt machen. Hessen braucht eine LINKE – auch im Parlament, sonst wird die Stimme derjenigen noch schlechter zu hören sein, die für eine Besteuerung der Superreichen zur Lösung der Finanzkrise eintreten und gegen eine Schuldenbremse sind. Gerade die Menschen, die ihr Vertrauen verloren darin haben, dass Politik ihr alltägliches Leben verbessern kann, brauchen eine Stimme."

Deswegen sei es erschreckend, dass 35% der Befragten angeben, nicht wählen zu wollen oder es noch nicht zu wissen, so Wilken.

„Wer gegen Langzeitarbeitslosigkeit und gegen Armutslöhne eintritt, braucht auch eine Stimme im Parlament. DIE LINKE wird im nächsten Jahr bei Bürgermeister- und Oberbürgermeisterwahlen deutlich machen, dass unsere Zustimmung in der Bevölkerung deutlich über den jetzt prognostizierten 3 Prozent liegt."