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Steuerhinterziehung mit Duldung des CDU-gefĂŒhrten Finanzministeriums?
Mittwoch, 09. Dezember 2009
ÂMinister Karlheinz Weimar (CDU) steht im Verdacht, Strafvereitelung im Amt zugelassen oder sogar direkt verantwortet zu haben
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Heute berichtet die Frankfurter Rundschau, dass das CDU-gefĂŒhrte Finanzministerium FĂ€llen von groĂen Steuerhinterziehungen nicht nachgegangen ist und strafrechtliche VorgĂ€nge ungeahndet geblieben sind (vgl. âWeimar lieĂ Liechtenstein-FĂ€lle liegenâ). Dazu erklĂ€rt Hermann Schaus, Parlamentarischer GeschĂ€ftsfĂŒhrer und innenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
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âDie VorgĂ€nge im Hessischen Finanzministerium sind schlicht ein StĂŒck aus dem Tollhaus: Kaltstellen von mutigen Steuerfahndern durch das Finanzministerium mittels Mobbing und GefĂ€lligkeitsgutachten, Auflösung eines erfolgreich arbeitenden Steuerfahnderteams in Frankfurt, personalpolitische FĂŒhrung nach Gutsherrenart und nun weitere Hinweise, dass FĂ€lle groĂer Steuerhinterziehung offenbar ganz gezielt nicht verfolgt worden sind.â
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Der schwerwiegende Verdacht, dass in Hessen unter der CDU-Landesregierung Vermögende und mutmaĂliche CDU- und FDP-Klientel geschont worden sind, erhĂ€rtet sich immer weiter.
FĂŒr die Staatsanwaltschaft Frankfurt tue sich auf damit ein BetĂ€tigungsfeld auf: Was Weimar zu verantworten habe, sei unter juristischen Gesichtspunkten âStrafvereitelung im Amtâ, so Schaus.









