Interview mit Hermann Schaus

100x100_hermann_schausDie Sicherheits- interessen der Menschen in der Region dürfen nicht länger den Profitinteressen von Fraport, Lufthansa und Co. Untergeordnet werden.
weiterlesen


Video

   Energiewende erneuerbar, demokratisch, sozial. Janine Wissler im Interview

Haushaltsbroschüre 2012

   haushaltsbrosch12

Wieder Nazis in Dresden blockieren!

Reichtumsuhr

Reichtumsuhr auf eigener Seite einbinden
Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

Kontakt: Presse


Thomas Klein - Image
Thomas Klein

(Pressesprecher)

Zimmer: 210 M
0611 - 350.6079
0176 - 80 12 81 97
t.klein@ltg.hessen.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


DruckenE-Mail

DIE LINKE unterstützt Umweltverbände in ihrer Forderung ‚Keine Kriminalisierung von Umweltaktivisten’

Mittwoch, 14. April 2010


In einem Offenen Brief appellieren Umweltverbände und Bürgerinitiativen an den Flughafenbetreiber Fraport und an die Staatsanwaltschaft, Strafanzeigen gegen Umweltaktivisten zurückzunehmen bzw. laufende Strafverfahren einzustellen. Dazu erklärt Hermann Schaus, Parlamentarischer Geschäftsführer und innenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„DIE LINKE unterstützt die Forderungen des Offenen Briefs. Der Protest gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens, in deren Folge große Bannwaldflächen und Biotopsysteme zerstört und die Gesundheit und Lebensqualität von zwei Millionen Menschen im Rhein-Main-Gebiet durch Fluglärm und Abgase geschädigt werden, war und ist berechtigt.

Die Umweltorganisation ROBIN WOOD, aus deren Reihen einige Personen wegen Baumbesetzungen angezeigt worden sind, sagt zu Recht: Diese Auseinandersetzungen gehören nicht in den Gerichtssaal. Fraport muss sich den Argumenten der Ausbaugegner stellen, anstatt sie zu kriminalisieren.“

Dass der besonders schützenswerte Bannwald der Stadt Kelsterbach für den Bau einer vierten Piste abgeholzt worden sei, stehe für eine verfehlte, auf die fortwährende Steigerung des Luftverkehrs setzende Verkehrspolitik. Nicht Umweltaktivisten müssten sich für ihr Verhalten rechtfertigen, so Schaus, sondern diejenigen, die alle wohlklingenden Klimaschutzziele und Versprechen, eine ökologische nachhaltige Politik betreiben zu wollen, in der Praxis Lügen strafen.

AddThis

Mehr zu diesem Thema: