Interview mit Hermann Schaus

100x100_hermann_schausDie Sicherheits- interessen der Menschen in der Region dürfen nicht länger den Profitinteressen von Fraport, Lufthansa und Co. Untergeordnet werden.
weiterlesen


Video

   Energiewende erneuerbar, demokratisch, sozial. Janine Wissler im Interview

Haushaltsbroschüre 2012

   haushaltsbrosch12

Wieder Nazis in Dresden blockieren!

Reichtumsuhr

Reichtumsuhr auf eigener Seite einbinden
Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

Kontakt: Presse


Thomas Klein - Image
Thomas Klein

(Pressesprecher)

Zimmer: 210 M
0611 - 350.6079
0176 - 80 12 81 97
t.klein@ltg.hessen.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


DruckenE-Mail

Gesamtbelastungsstudie für Rhein-Main notwendig

Freitag, 25. Juni 2010

Zur Beschlussfassung des Landtags über eine zweitägige Anhörung zu den gesundheitlichen Auswirkungen des Flug- und Verkehrslärms, erklärt Hermann Schaus, innenpolitischer Sprecher und Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Die einstimmige Beschlussfassung über eine Expertenanhörung im Landtag zu den gesundheitlichen Auswirkungen des Flug- und Verkehrslärms auf die Menschen im Rhein-Main-Gebiet ist wichtig. Wir begrüßen es ganz besonders, dass in der zweitägigen öffentlichen Anhörung im September den Umweltverbänden und dem Bündnis der Bürgerinitiativen sowie den Kommunen rund um den Flughafen Gelegenheit zur Darstellung ihrer Positionen und Forderungen gegeben wird. Mit einer Anhörung ist aber unser Antrag auf Einsetzung einer Enquetekommission nicht erledigt."

DIE LINKE halte ihren Antrag nach einer umfassenden Untersuchung der Gesamtbelastungssituation für die Bevölkerung im Rhein-Main-Gebiet weiter aufrecht und fordere weiterhin die Einsetzung einer Enquetekommission.

„Zum Schutz der Bevölkerung in der Rhein-Main-Region vor immer neuen gesundheitsschädlichen Umweltveränderungen brauchen wir Untersuchungen, die die Gesamtbelastung auf die Menschen beschreiben, nicht nur beim Lärm.

Im Ballungsraum Rhein-Main ist ein großes Gefährdungspotenzial durch die Freisetzung zahlreicher Giftstoffe, durch Müllverbrennung, Kohlekraftwerke und den Straßenverkehr vorhanden, was im Zusammenhang untersucht werden muss. Dafür ist die Einsetzung einer Enquetekommission ein geeignetes Mittel", so Schaus



AddThis

Mehr zu diesem Thema: