Interview mit Marjana Schott
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Nach der Freilassung des vom US-Militär verschleppten Frankfurter Studenten steht nun die Aufklärung der Hintergründe an
Montag, 31. Januar 2011
Der Frankfurter Student Haddid N., der vom US-Militär 20 Tage lang im Militärgefängnis Bagram in Afghanistan festgehalten wurde, ist wieder zurück in Deutschland. Dazu erklärt Hermann Schaus, Parlamentarischer Geschäftsführer und innenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
„Wir freuen uns, dass Haddid N. nun wieder in Deutschland ist. Dennoch ist damit die Angelegenheit nicht beendet.
DIE LINKE wird in einem Dringlichen Berichtsantrag, der in der nächsten Innenausschusssitzung am 17. Februar Thema sein wird, versuchen die Hintergründe des Falls aufzuklären und Innenminister Boris Rhein (CDU) dazu befragen.
Es steht der schwerwiegende Verdacht im Raum, dass die hessische Polizei bzw. hessische Stellen mit verantwortlich dafür sei, dass Haddid N. vom US-Militär festgenommen und verschleppt wurde."









