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Wahlkampf-Gedröhne von CDU und SPD ist reichlich schräg
Donnerstag, 02. Februar 2012
Zur heutigen aktuellen Stunde der SPD-Fraktion betreffend Wahlkampf-Aktionen des Innenministers und OB-Kandidaten Boris Rhein (CDU) erklärt Hermann Schaus, innenpolitischer Sprecher und Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
„Dass Boris Rhein Wahlkampf macht, ist nicht verwunderlich - dass die SPD versucht, dagegen zu halten, auch nicht. Ich freue mich sogar, wenn Herr Rhein in Frankfurt herumspringt, weil er dann im Innenministerium keine neuen Schäden anrichten kann. Es ist ja schon erstaunlich, in welch kurzer Zeit er es als Innenminister geschafft hat, seinen Namen mit einer Reihe handfester Skandale zu verbinden.“
Schaus deutete den missratenen Wahlkampfauftakt von Boris Rhein als gelungene Fortsetzung seiner Arbeit als Innenminister.
„Es ist ein schlechtes Omen für Frankfurt: In nur einer Woche Wahlkampf-Auftakt hat Herr Rhein eine unappetitliche Facebook-Panne hingelegt, mit einer sachfremden SEK-Show die Polizei instrumentalisiert und mit Dampfplauderei die Hells-Angels-Affäre befeuert. Das arme Frankfurt Journal bleibt wegen ihm auf tausenden Euro Kosten sitzen. Das muss man erst mal alles hinbekommen. Frankfurt hat Boris Rhein ebenso wenig verdient wie das Land Hessen. Ich hoffe, er landet am Ende da, wo er am wenigsten Schaden anrichten kann: in der Opposition.“









