Interview mit Marjana Schott

100x100_marjanaIn öffentliche Kindertages- betreuung und in ihre Qualität investieren!
Weiterlesen


Broschüre

rustungsatlasRüstungsatlas
Hessen
  
 

Haushaltsbroschüre 2012

   haushaltsbrosch12
Reichtumsuhr

Reichtumsuhr auf eigener Seite einbinden
Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

Kontakt: Presse


Thomas Klein - Image
Thomas Klein

(Pressesprecher)

Zimmer: 210 M
0611 - 350.6079
0176 - 80 12 81 97
t.klein@ltg.hessen.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


PDFDruckenE-Mail

Energiekonzept taugt nicht für die Zukunft - Lautenschläger bleibt RWE’s beste Außendienstmitarbeiterin

Montag, 01. Februar 2010


Zu den „Zielen und Eckpunkten des Hessischen Energiekonzepts für Energieeffizienz und Erneuerbare Energien“, die Hessens Energieministerin Silke Lautenschläger (CDU) heute präsentierte, erklärt Janine Wissler, energiepolitische Sprecherin und Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
 
„Vor 20 Jahren wäre Frau Lautenschlägers heutige Präsentation ein mutiger Vorstoß gewesen. Heute stelle ich fest: Die Ministerin ist den Herausforderungen ihres Amtes nicht gewachsen.“
 
Mit unsäglichen Kampagnen vor allem gegen die Windkraftnutzung habe die Koch-Regierung Hessen zum Schlusslicht bei der Nutzung Erneuerbarer Energien gemacht.
 
„Frau Lautenschläger betreibt das Geschäft der Energiekonzerne und kämpft entschlossen darum, die ‚rote Laterne’ bei den Erneuerbaren Energien zu behalten. Sie hält an der Atomkraft und dem Schrottreaktor Biblis fest, auf Kosten der Gesundheit und Sicherheit der Menschen in der Region. Man kann RWE zu einer solch engagierten Außendienstmitarbeiterin nur gratulieren.“
 
Es sei richtig, so Wissler, auf die intensive Verbesserung der Energieeffizienz durch Wärmedämmung, intelligente Netze und neueste Maschinen und Anlagen zu setzen. Die dürftigen praktischen Vorschläge der Ministerin, wie die Landesregierung ihr Ziel umsetzen will, zeigten aber, dass hier der politische Wille fehle.
 
Zentrale Aspekte einer dringend notwendigen Energiewende wie eine Dezentralisierung und Re-Kommunalisierung der Energieversorgung spielten im Konzept der Landesregierung keine Rolle.

Mehr zu diesem Thema: