Interview mit Marjana Schott

100x100_marjanaIn öffentliche Kindertages- betreuung und in ihre Qualität investieren!
Weiterlesen


Broschüre

rustungsatlasRüstungsatlas
Hessen
  
 

Haushaltsbroschüre 2012

   haushaltsbrosch12
Reichtumsuhr

Reichtumsuhr auf eigener Seite einbinden
Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

Kontakt: Presse


Thomas Klein - Image
Thomas Klein

(Pressesprecher)

Zimmer: 210 M
0611 - 350.6079
0176 - 80 12 81 97
t.klein@ltg.hessen.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


PDFDruckenE-Mail

Solidarität mit den Beschäftigten von manroland! Wo ist der Ministerpräsident?

Freitag, 13. Januar 2012

Zur heutigen Demonstration der manroland-Beschäftigten in Wiesbaden und der Kundgebung vor der Staatskanzlei erklärt Janine Wissler, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Die Kolleginnen und Kollegen von manroland tun genau das Richtige, wenn sie ihre Anliegen und Forderungen lautstark auf die Straße tragen. Sie werden weiter Kampfgeist und einen langen Atem zeigen müssen, um den Eigentümern der MAN Roland und der Hessischen Landesregierung Angebote abzuringen, mit denen allen Beschäftigten eine wirkliche Perspektive eröffnet wird. Dabei steht die LINKE solidarisch auf ihrer Seite.“

Das Unternehmen sei einer der letzten großen Industriebetriebe in Offenbach und für die Beschäftigten, ihre Familien und die ganze Stadt Offenbach unentbehrlich. In der schwierigen Situation, in der manroland sich befinde, könne die schwarz-gelbe Landesregierung sich nicht darauf zurückziehen, die Entwicklung „dem Markt“ und den Interessen von Unternehmern und Investoren zu überlassen.

Wissler: „Banken, die sich verzockt haben, wurden mit Steuermilliarden gerettet, während die Beschäftigten von manroland im Regen stehen gelassen werden. Bundes- und Landesregierung dürfen sich nicht einfach aus der Verantwortung stehlen. Es ist ein Armutszeugnis für Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) , dass er es nicht für nötig hält, zu den Beschäftigten zu sprechen, die eine Kundgebung vor der Staatskanzlei veranstalten, weil sie sich um ihre Arbeitsplätze sorgen. Die Beschäftigten sind nicht Verursacher der Krise, sie dürfen auch nicht die Leidtragenden sein für eine verfehlte Geschäftspolitik.“