Interview mit Willi van Ooyen

100x100_willi_van_ooyenHandels- und Investitions- schutzabkommen CETA und TTIP stoppen

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Videorückschau auf die vergangene Plenarsitzung:

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Keine Fernstraßengesellschaft

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Marjana Schott

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 Raum: 203 M 0611 - 350.6072
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Sprecherin für: Forsten und Naturschutz, Frauenpolitik, Fremdenverkehr, Justizvollzug, Familien- und Kinderpolitik, Landwirtschaftspolitik, Sozialpolitik, Umweltpolitik, Gesundheitspolitik, Kinder- und Jugendpolitik, Behindertenpolitik

zur Person


  • Jahrgang: 1958
  • Familienstand: verheiratet
  • Wohnort: Fuldabrück
  • Beruf: Insolvenzverwalterin

Politische Vita

  • 2005-2007: stlv. Landesvorsitzende der Linkspartei. Hessen
  • 2007-2008: stlv. Landesvorsitzende der LINKEN in Hessen
  • Seit den 1980 aktiv in der Anti AKW Bewegung
  • Seit den 1980 aktiv in der Friedensbewegung
  • Mitglied der GEW

Ziele

  • Kinder müssen so gestellt sein, dass sie gut versorgt die bestmögliche Bildung erhalten. Mit der Tatsache, dass es in diesem reichen Land hungernde Kinder gibt, haben wir eine Grenze überschritten, die zeigt, dass der Mensch von seinem ersten bis zu seinem letzten Tag nur noch ein Kostenfaktor ist. Ich will wirkliche Existenzsicherung und gleiche Chancen und Rechte für alle.
  • Die Gleichstellung von Frauen und Männern im Berufsleben muss endlich realisiert werden. Es ist nicht länger hinzunehmen, dass Frauen rund 25% weniger verdienen als Männer.
  • Wir brauchen eine Grundsicherung unabhängig von Familienstand und Partnerschaften.
  • Über unsere Arbeit nehmen wir auch sinnstiftend an den gesellschaftlichen Prozessen teil. Große Teile der Bevölkerung sind davon ausgeschlossen und ein anderer Teil wird von der Arbeit krank und/oder kann nicht mehr davon leben. Dieses Missverhältnis ist durch den Druck der Kapitalmärkte entstanden und muss zurückgedreht werden. Kapitalverwertungsinteressen dürfen die Politik nicht mehr bestimmen - in den Mittelpunkt gehört der Mensch.
  • Unser Wirtschaften gefährdet unsere eignen Lebensgrundlagen auf vielfältige Weise. Grundlegend brauchen wir eine Energie-, Wirtschafts- und Industriepolitik die sich an den Dimensionen der Nachhaltigkeit und nicht an der Gewinnmaximierung von Konzernen orientiert. Hierzu Lösungsansätze zu erarbeiten, ist eine unserer größten Herausforderungen. Erste Schritte dazu sind eine Energiewende in Hessen bspw. durch die Kopplung von landwirtschaftlichen und Naturschutz-Standards zum Schutz unserer Lebensgrundlagen.
  • Die im ländlichen Raum erbrachten ökologischen Leistungen sind wertvolle Beiträge zu Natur- und Ressourcenschutz, die von der Gesellschaft entsprechend honoriert werden müssen. Hierin liegt eine Zukunftsaufgabe und Entwicklungschance für den ländlichen Raum.
  • Ich spreche mich gegen eine landwirtschaftliche Produktion mit gentechnisch veränderten Organismen aus.
  • Die Internationale Bauausstellung muss die ländlichen Regionen in Hessen stärken, nicht die ohnehin prosperierende Rhein-Main-Region. Weitgehend autarke Ver- und Entsorgungssysteme (Strom, Wärme, Wasser und Abwasser) für kleinere Gemeinden und ein flexibler ÖPNV in der Fläche könnten hier beispielhaft als Entwicklungsmodell für den ländlichen Raum präsentiert werden.


Einkünfte

Einkünfte und Ausgaben 2012

Als Mitglied des Landtages erhielt ich im Jahr 2012 eine Entschädigung in Höhe von  86.370,00 € zzgl. steuerfreier Aufwandsentschädigung von 6.756,-- €, insgesamt 93.126,-- €.

Neben meinem Mandat hatte ich Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit als Insolvenzverwalterin in Höhe von 4.078 €. 

An die Partei habe ich 2012 Beiträge in Höhe von 1.500,-- € geleistet.

Kosten für das Wahlkreisbüro für Miete und Reinigung fielen in Höhe von 5040,-- €, für Bürobedarf, Telefon u. a. in Höhe von 3.840,-- € an.

Spenden und Beiträge wurden von mir u. a. an Dt. Kinderschutzbund, IPPNW, Forum Bildung + Analyse,  Kinderverein Ottokar, Komitee für Grundrechte in Höhe von ca. 3000,-- € geleistet.  An die Partei wurden 8.562-- € gespendet.

 

Ausschüsse

 

  • Ausschuss Umwelt und ländlicher Raum (ULA)
  • Sozialausschuss (SPA)
Ständige Unterausschüsse:
  • Justizvollzug (UJV)

Wahlkreise

 

Wahlkreis 1 - Kassel-Land I
Wahlkreis 2 - Kassel-Land II
Wahlkreis 3 - Kassel-Stadt I
Wahlkreis 4 - Kassel-Stadt II
Wahlkreis 5 - Waldeck-Frankenberg I
Wahlkreis 7 - Schwalm-Eder I
Wahlkreis 8 - Schwalm-Eder II
Wahlkreis 9 - Eschwege-Witzenhausen
Wahlkreis 10 - Rotenburg
Wahlkreis 11 - Hersfeld