Interview mit Hermann Schaus
Die Sicherheits- interessen der Menschen in der Region dürfen nicht länger den Profitinteressen von Fraport, Lufthansa und Co. Untergeordnet werden.
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Energiewende
erneuerbar, demokratisch, sozial.
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DIE LINKE fragt Minister Banzer nach Erkrankungsrisiken und Todesfällen durch Fluglärm am Frankfurter Flughafen
Mittwoch, 10. März 2010
Im Ausschuss für Arbeit, Familie und Gesundheit, der morgen (11.3.) tagt, fragt Marjana Schott, gesundheits- und umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag, Minister Jürgen Banzer (CDU) nach den Erkrankungsrisiken durch Fluglärm:
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„Im Gegensatz zur Stadt Frankfurt weigert sich die Landesregierung weiterhin, für den Frankfurter Flughafen eine Studie zu den Gesundheitsrisiken durch Fluglärm zu unterstützen. Ob mit oder ohne Nachtflugverbot ist es die Pflicht der Hessischen Landesregierung, die Menschen über die aktuellen und kommenden Risiken zu informieren. Die medizinische Versorgung muss an die zu erwartenden zusätzlichen Krankheitsfälle angepasst werden. Außerdem ist eine präventive Gesundheitsvorsorge vonnöten. Dazu braucht die Landesregegierung die Daten aus der Risikostudie.“
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DIE LINKE wolle von Minister Banzer wissen, wie viele Menschen aktuell durch den Fluglärm an Bluthochdruck erkrankt oder in Folge eines Schlaganfalles gestorben seien. Und wie hoch die zu erwartende Zahl zusätzlicher Erkrankungen und Todesfälle durch die Zunahme des Fluglärms im Zuge des Flughafenausbaus sei.
Man sei gespannt darauf, auf Grundlage welchen Datenmaterials der Minister auf die Fragen Auskunft geben werde. Für den Tagessordnungspunkt werde DIE LINKE die Öffentlichkeit beantragen.
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Hinweis: Der Ausschuss für Arbeit, Familie und Gesundheit tagt am Donnerstag, den 11. März ab 14 Uhr im Landtagsgebäude, Sitzungsraum 501 A






