Interview mit Hermann Schaus

100x100_hermann_schausDie Sicherheits- interessen der Menschen in der Region dürfen nicht länger den Profitinteressen von Fraport, Lufthansa und Co. Untergeordnet werden.
weiterlesen


Video

   Energiewende erneuerbar, demokratisch, sozial. Janine Wissler im Interview

Haushaltsbroschüre 2012

   haushaltsbrosch12

Wieder Nazis in Dresden blockieren!

Reichtumsuhr

Reichtumsuhr auf eigener Seite einbinden
Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

Kontakt: Presse


Thomas Klein - Image
Thomas Klein

(Pressesprecher)

Zimmer: 210 M
0611 - 350.6079
0176 - 80 12 81 97
t.klein@ltg.hessen.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


DruckenE-Mail

Jobcenter-Reform − Unbefriedigender Kompromiss auf dem Rücken der Betroffenen

Donnerstag, 25. März 2010


Zur Einigung von CDU, FDP und SPD, die vom Bundesverfassungsgericht als nicht verfassungskonform beurteilte Mischverwaltung von Bundesagentur und Kommunen in den ARGEn durch eine Grundgesetzänderung auch zukünftig möglich zu machen, erklärt Marjana Schott, sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
 
„Dieser unbefriedigende Kompromiss ist ein Kompromiss auf dem Rücken der Betroffenen. Er wird keinen einzigen Arbeitslosen mehr in Beschäftigung und bringen. Er verhindert nicht einmal, dass die Betreuung der Leistungsempfänger noch schlechter geregelt wird.“
 
Insbesondere die im Kompromiss vorgesehene Ausweitung der Zahl von Kommunen, die die Betreuung der Arbeitslosen eigenständig übernehmen sollen, sei nicht zu verstehen. Diese so genannten Optionskommunen seien nachweislich deutlich schlechter in der Lage, Leistungsberechtigte in Beschäftigung zu vermitteln, die den Lebensunterhalt sichere und aus der Hilfebedürftigkeit herausführe, als andere Trägermodelle.
 
DIE LINKE bleibe bei ihrer grundlegenden Ablehnung von Hartz IV. Schott: „Hartz IV ist Armut per Gesetz und muss durch eine sanktionsfreie, bedarfsdeckende Mindestsicherung für alle ersetzt werden.“


AddThis

Mehr zu diesem Thema: