Interview mit Hermann Schaus

100x100_hermann_schausDie Sicherheits- interessen der Menschen in der Region dürfen nicht länger den Profitinteressen von Fraport, Lufthansa und Co. Untergeordnet werden.
weiterlesen


Video

   Energiewende erneuerbar, demokratisch, sozial. Janine Wissler im Interview

Haushaltsbroschüre 2012

   haushaltsbrosch12

Wieder Nazis in Dresden blockieren!

Reichtumsuhr

Reichtumsuhr auf eigener Seite einbinden
Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

Kontakt: Presse


Thomas Klein - Image
Thomas Klein

(Pressesprecher)

Zimmer: 210 M
0611 - 350.6079
0176 - 80 12 81 97
t.klein@ltg.hessen.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


DruckenE-Mail

Halbherzigkeit der Landesregierung bei der Finanzierung der Kinderbetreuung ist unangebracht

Freitag, 23. April 2010


Zum halbherzigen Verhalten der Hessischen Landesregierung bei ihren Zusage zur finanziellen Beteiligung an einer besseren Kinderbetreuung in Hessen, erklärt Marjana Schott, sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag, scharf kritisiert:
 
„Die Kommunen sind drei Jahre lang mit dem Versprechen hingehalten worden, dass das Land sich an den Kosten für die Kinderbetreuung beteiligt, was auch dringend geboten wäre. Daher ist das Verhalten der Landesregierung unverantwortlich. Im Koalitionsvertrag steht, dass CDU und FDP mehr Geld in Bildung investieren wollen. Nicht nur, dass stattdessen ab 2011 80 Millionen Euro im Bildungsbereich weggekürzt werden. Die Landeregierung bricht nun auch bei der Finanzierung der Kinderbetreuung ihr Versprechen mit dem Argument, es herrsche eine Wirtschaftskrise“, so Schott.
 
Die Finanzierung von Bildungs- und Sozialpolitik dürfe nicht an jährlichen Konjunkturschwankungen orientiert werden. Kinder und Jugendliche seien keine Spekulationsobjekte.
Das halbherzige Rumrudern der Landesregierung sei ebenso peinlich wie unangebracht.
 
„DIE LINKE fordert stattdessen die Umsetzung der empfohlenen Mindeststandards der Europäischen Kommission. Das heißt: für Kinder bis1,5 Jahre eine Fachkraft zu 3 Kindern, für Kinder zwischen 1,5 und 3 Jahren eine Fachkraft zu 4 Kindern, für Kinder zwischen 3 Jahren und dem Schuleintritt eine Fachkraft zu 8 Kindern und ab dem Schuleintritt eine Fachkraft zu 10 Kindern.“
Dieser Personalschlüssel wäre ein wesentlicher Schritt, um den berechtigten Forderungen nach einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung von Kindern gerecht zu werden.


AddThis

Mehr zu diesem Thema: