Interview mit Hermann Schaus

100x100_hermann_schausDie Sicherheits- interessen der Menschen in der Region dürfen nicht länger den Profitinteressen von Fraport, Lufthansa und Co. Untergeordnet werden.
weiterlesen


Video

   Energiewende erneuerbar, demokratisch, sozial. Janine Wissler im Interview

Haushaltsbroschüre 2012

   haushaltsbrosch12

Wieder Nazis in Dresden blockieren!

Reichtumsuhr

Reichtumsuhr auf eigener Seite einbinden
Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

Kontakt: Presse


Thomas Klein - Image
Thomas Klein

(Pressesprecher)

Zimmer: 210 M
0611 - 350.6079
0176 - 80 12 81 97
t.klein@ltg.hessen.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


DruckenE-Mail

Gesamtbelastungsstudie: Ministerin Silke Lautenschläger (CDU) betreibt Etikettenschwindel

Dienstag, 27. April 2010


Zur Landtagsdebatte über die 2008 vom Parlament beschlossene Gesamtbelastungsstudie erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag.
 
„Für die Regierungskoalition von CDU und FDP ist die vorgelegte Ausbreitungsberechnung für Feinstaub und Stickstoffdioxid für den Ballungsraum Rhein-Main die 2008 beschlossene Gesamtbelastungsstudie. Das ist ignoranter Etikettenschwindel! Die Landesregierung verschaukelt die im Netzwerk Umwelt und Klima Rhein-Main zusammengeschlossenen Bürgerinitiativen und Umweltverbände.“
 
Zum Schutz der Bevölkerung in der Rhein-Main-Region vor immer neuen gesundheitsschädlichen Beeinträchtigungen brauche man Untersuchungen, die die gesamte Belastung auf die Menschen beschreibe - nicht nur von zwei Stoffen, so Schott.
Die kombinierte Wirkung von Schadstoffen (Schadstoff-Cocktails) aus Luft, Wasser und Nahrung müsse darin genauso berücksichtigt werden wie radioaktive Strahlung, Elektrosmog und Lärm.


AddThis

Mehr zu diesem Thema: