Interview mit Hermann Schaus

100x100_hermann_schausDie Sicherheits- interessen der Menschen in der Region dürfen nicht länger den Profitinteressen von Fraport, Lufthansa und Co. Untergeordnet werden.
weiterlesen


Video

   Energiewende erneuerbar, demokratisch, sozial. Janine Wissler im Interview

Haushaltsbroschüre 2012

   haushaltsbrosch12

Wieder Nazis in Dresden blockieren!

Reichtumsuhr

Reichtumsuhr auf eigener Seite einbinden
Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

Kontakt: Presse


Thomas Klein - Image
Thomas Klein

(Pressesprecher)

Zimmer: 210 M
0611 - 350.6079
0176 - 80 12 81 97
t.klein@ltg.hessen.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


DruckenE-Mail

Protest der Hebammen gegen eine Bundespolitik, die zum Schwangerschaftsrisiko wird, ist berechtigt

Mittwoch, 05. Mai 2010


Zu den Forderungen der in verschiedenen hessischen Städten protestierenden Hebammen erklärt Marjana Schott, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
 
„Aus Kostengründen sind immer weniger Hebammen in Kliniken fest angestellt. Sie arbeiten freiberuflich oder mit so genannten Belegbetten.
Die von den Hebammen zu tragenden jährlichen Versicherungsprämien sind in den letzten Jahren drastisch noch oben gegangen, auf 3.700 Euro soll der Betrag ab Juli dieses Jahres steigen. Die Attraktivität des Hebammenberufs ist rapide zurückgegangen – bereits jetzt ist die flächendeckende Versorgung nicht mehr gesichert.“
Festzuhalten bleibe, so Schott, dass die Hebammen bereits im September 2009 mit Protesten auf die erschreckenden Zustände hingewiesen hätten. Geschehen sei seitdem nichts.
Schott: „Diese Art von medizinischer und familienpolitischer Verantwortungslosigkeit muss ein Ende haben. DIE LINKE unterstützt daher die Forderungen der Hebammen ausdrücklich.“


AddThis