Interview mit Hermann Schaus

100x100_hermann_schausDie Sicherheits- interessen der Menschen in der Region dürfen nicht länger den Profitinteressen von Fraport, Lufthansa und Co. Untergeordnet werden.
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Verunreinigtes Maissaatgut: Wenn wir den Grenzwert nicht überwachen können, heben wir ihn eben auf

Donnerstag, 24. Juni 2010

Anlässlich der Aktuellen Stunde zu genetisch verunreinigtem Maissaatgut erklärt Marjana Schott, umwelt- und agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Anstelle der Ausweitung der Saatgutkontrollen sieht die CDU das Problem bei der 0,1 % Tolleranzschwelle. Frei nach dem Motto: Wenn wir den Grenzwert nicht überwachen können, heben wir ihn eben auf."

Es ist absurd, wenn Ministerin Silke Lautenschläger (CDU) die Verantwortung für den Verbraucherschutz an diejenigen weiter schiebe, die sich mit gentechnisch veränderten Pflanzen eine goldene Nase verdienen möchten, so Schott.

„Dann können wir den Verbraucherschutz auch gleich abschaffen. Wir sehen die Verantwortung im Ministerium und bei der Landesregierung. Sie müssen die Kontrollen intensivieren. 25 Saatgutkontrollen bei ca. 40.000 Hektar Maisanbau in Hessen sind entschieden zu wenig."



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