Interview mit Marjana Schott

100x100_marjanaIn öffentliche Kindertages- betreuung und in ihre Qualität investieren!
Weiterlesen


Broschüre

rustungsatlasRüstungsatlas
Hessen
  
 

Haushaltsbroschüre 2012

   haushaltsbrosch12
Reichtumsuhr

Reichtumsuhr auf eigener Seite einbinden
Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

Kontakt: Presse


Thomas Klein - Image
Thomas Klein

(Pressesprecher)

Zimmer: 210 M
0611 - 350.6079
0176 - 80 12 81 97
t.klein@ltg.hessen.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


DruckenE-Mail

Dioxin-Skandal: Mehr und bessere Kontrollen allein werden uns auch in Zukunft nicht vor Lebensmittel-Skandalen schützen

Mittwoch, 02. Februar 2011

Zur Landtagsdebatte um eine verschärfte Lebensmittelkontrolle nach dem Dioxin-Skandal erklärt Marjana Schott, verbraucherschutzpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Mehr und bessere Kontrollen allein werden uns auch in Zukunft nicht vor Dioxinen, BSE, Hormonen und Gammelfleisch schützen. Die exportorientierte Massentierhaltung ist in einem weitgehend unkontrolliertem Weltagrarmarkt Teil des Problems."

Dumpingpreise dominierten, wobei nicht nur die Qualität der Produkte und der Verbraucherschutz in Deutschland auf der Strecke blieben, sondern auch Klima- und Umweltschutz sowie die bäuerliche Landwirtschaft weltweit.

Schott: „Wir brauchen eine Wende in der Agrarpolitik. Ziel muss es sein, wegzukommen von einer Volkswirtschaft, die sich den aktuellen Subventions-, Kompensations- und Reparatur-Wahnsinn der exportorientierten Agrarpolitik leistet.

Sinnvoll ist eine ökologisch und sozial verträgliche Nahrungsmittelproduktion mit regionalen orientierten Wertschöpfungsketten. Das ist keine Frage des Geldes, sondern eine Frage, wofür man bereit ist, es auszugeben."