Videorückschau auf die vergangene Plenarsitzung:

2016 05 17-a-schaus

Petition:

Kampagne:

wirtretenein

Kontakt: Presse


Thomas Klein - Image
Thomas Klein

(Pressesprecher)

Zimmer: 210 M
0611 - 350.6079
0176 - 80 12 81 97
t.klein@ltg.hessen.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Kampagne:

Keine Fernstraßengesellschaft

DruckenE-Mail

Kindertagesbetreuung muss vom Land finanziert werden

Donnerstag, 25.02. 2016

Zur heutigen Pressekonferenz der SPD sowie einiger Bürgermeister der hessischen Städte, in denen die Abschaffung von Kitagebühren umgesetzt wurde, erklärt Marjana Schott, sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„DIE LINKE ist ebenso wie die SPD der Ansicht, dass das Land Eltern unbedingt entlasten muss, indem die Kindertagesbetreuung kostenfrei wird. Es ist daher erfreulich, wenn die SPD im Kommunalwahlkampf diese Forderung mit Nachdruck in der Öffentlichkeit vertritt.

Zur Wahrheit gehört aber leider auch, dass auf kommunaler Ebene auch SPD-Parteimitglieder oft zu denjenigen gehören, die die Beiträge erhöhen. Und SPD und DIE LINKE unterscheiden sich bei diesem Thema nicht nur beim Tempo, wie schnell die Betreuung kostenfrei sein sollte.  DIE LINKE ist zudem der Meinung, dass die Kindertagesbetreuung mittelfristig vollständig vom Land finanziert werden muss.“

Die Kommunen müssten davon entlastet werden, den Löwenanteil selbst zu tragen, so Schott. Es gebe genügend Geld in diesem Land, das beispielsweise über die Wiedereinführung der Vermögensteuer auch hereingeholt werden könnte.

Schott: „Wir wollen eine gute Kindertagesbetreuung mit einer guten Personalausstattung. Das Land muss diese Kosten schrittweise übernehmen und Eltern sowie Kommunen entlasten. 2017 soll mit der Übernahme der Elternbeiträge und der Vereinfachung der Pauschalen begonnen werden. Bis 2020 soll die Kostenübernahme vollständig beim Land liegen.“




Zur heutigen Pressekonferenz der SPD sowie einiger Bürgermeister der hessischen Städte, in denen die Abschaffung von Kitagebühren umgesetzt wurde, erklärt Marjana Schott, sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

 

„DIE LINKE ist ebenso wie die SPD der Ansicht, dass das Land Eltern unbedingt entlasten muss, indem die Kindertagesbetreuung kostenfrei wird. Es ist daher erfreulich, wenn die SPD im Kommunalwahlkampf diese Forderung mit Nachdruck in der Öffentlichkeit vertritt.

Zur Wahrheit gehört aber leider auch, dass auf kommunaler Ebene auch SPD-Parteimitglieder oft zu denjenigen gehören, die die Beiträge erhöhen. Und SPD und DIE LINKE unterscheiden sich bei diesem Thema nicht nur beim Tempo, wie schnell die Betreuung kostenfrei sein sollte.  DIE LINKE ist zudem der Meinung, dass die Kindertagesbetreuung mittelfristig vollständig vom Land finanziert werden muss.“

 

Die Kommunen müssten davon entlastet werden, den Löwenanteil selbst zu tragen, so Schott. Es gebe genügend Geld in diesem Land, das beispielsweise über die Wiedereinführung der Vermögensteuer auch hereingeholt werden könnte.

Schott: „Wir wollen eine gute Kindertagesbetreuung mit einer guten Personalausstattung. Das Land muss diese Kosten schrittweise übernehmen und Eltern sowie Kommunen entlasten. 2017 soll mit der Übernahme der Elternbeiträge und der Vereinfachung der Pauschalen begonnen werden. Bis 2020 soll die Kostenübernahme vollständig beim Land liegen.“