Interview mit Hermann Schaus

100x100_hermann_schausDie Sicherheits- interessen der Menschen in der Region dürfen nicht länger den Profitinteressen von Fraport, Lufthansa und Co. Untergeordnet werden.
weiterlesen


Video

   Energiewende erneuerbar, demokratisch, sozial. Janine Wissler im Interview

Haushaltsbroschüre 2012

   haushaltsbrosch12

Wieder Nazis in Dresden blockieren!

Reichtumsuhr

Reichtumsuhr auf eigener Seite einbinden
Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

Kontakt: Presse


Thomas Klein - Image
Thomas Klein

(Pressesprecher)

Zimmer: 210 M
0611 - 350.6079
0176 - 80 12 81 97
t.klein@ltg.hessen.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Marjana Schott - Pressemitteilungen

DruckenE-Mail

DIE LINKE setzt sich für die HessenCard, ein hessenweit gültiges Sozialticket ein

Dienstag, 16. Dezember 2008

ÖPNV: Verkehrsverbünde kündigen erhebliche Preissteigerungen an
Die Ankündigungen, die Preise für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel zum neuen Jahr anzuheben, unterstreicht die Notwendigkeit, ein hessenweites Sozialticket (HessenCard) einzuführen. Insbesondere ALG-II-Empfänger können die Preise für den ÖPNV mit den in Hartz IV vorgesehenen 18 Euro monatlich nicht mehr bezahlen. Mobilität ist jedoch eine Vorraussetzung zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, um beispielsweise zum Arbeitsplatz pendeln sowie Kultur- und Freizeitangebote nutzen zu können.

ÖPNV: Verkehrsverbünde kündigen erhebliche Preissteigerungen an

Im neuen Jahr kommen auf die Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel in Hessen erhebliche Preissteigerungen zu. Alle drei Verkehrsverbünde in Hessen haben Erhöhungen angekündigt. Dazu erklärt Marjana Schott, sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Die Ankündigungen, die Preise für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel zum neuen Jahr anzuheben, unterstreicht die Notwendigkeit, ein hessenweites Sozialticket (HessenCard) einzuführen. Insbesondere ALG-II-Empfänger können die Preise für den ÖPNV mit den in Hartz IV vorgesehenen 18 Euro monatlich nicht mehr bezahlen. Mobilität ist jedoch eine Vorraussetzung zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, um beispielsweise zum Arbeitsplatz pendeln sowie Kultur- und Freizeitangebote nutzen zu können.
Angesichts der Kosten, die für die Nutzung des ÖPNV anfallen, werden finanziell schlechter gestellte Menschen faktisch immer mehr ausgeschlossen. Deshalb brauchen wir dringend eine HessenCard. Dafür wird sich DIE LINKE stark machen.“


Hintergrund: Der Nordhessische VerkehrsVerbund (NVV) hat angekündigt, seine Preise durchschnittlich um 4,5 %, der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) um 2,9% und der Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) um 3,9 % zu erhöhen. Die Verkehrsunternehmen begründen ihre Preissteigerungen mit gestiegenen Energie- und Personalkosten.

Die Begründung für die angekündigten Preissteigerungen stoße bei den Kunden auf viel Unverständnis, so Schott. Schließlich sei der derzeitige Ölpreise so niedrig wie schon lange nicht mehr.


AddThis