Interview mit Hermann Schaus
Die Sicherheits- interessen der Menschen in der Region dürfen nicht länger den Profitinteressen von Fraport, Lufthansa und Co. Untergeordnet werden.
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Gleichberechtigung für alle!
Christopher Street Day 2009 vom 17. bis zum19. Juli in Frankfurt am Main:

Diskriminierung von Lesben, Schwulen und Transgendern wirkt rechtlich wie sozial. Einer Politik sozialer Kälte stellen wir unsere Forderung nach wirklicher Gleichstellung, sozialer und rechtlicher Unterstützung und wirksamer Akzeptanz entgegen. Im Mittelpunkt muss die Anerkennung der Identität und Gewährleistung der Entfaltungsmöglichkeit jeder und jedes Einzelnen stehen.
Wie Menschen leben und wen sie lieben, ist ihre ureigene Privatangelegenheit. Trotzdem wird auch dieser Kernbereich des Privaten nicht nur durch gesellschaftliche Konventionen, sondern auch durch Gesetze bestimmt. Der Staat ist verpflichtet, ein gleichberechtigtes Leben für Alle in der Gesellschaft zu ermöglichen und zu sichern. DIE LINKE. Fraktion im Hessischen Landtag unterstützt daher die Kampagne der „Aktion Grundgesetz – Lesben und Schwule in die Verfassung“. Wir fordern die Aufnahme des Merkmals „sexuelle Identität“ in Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes.
Der diesjährige Christopher Street Day trug das Motto „Sind wir schon angekommen?“
Galerie
Großartige Stimmung auf dem CSD 2009 – DIE LINKE. Fraktion war mit dabei!
Zehntausende Menschen säumten am Samstag, 18. Juli, die Straßen, während die 30 geschmückten LKWs und 20 Autos der Demoparade des CSD 2009 durch Frankfurts Innenstadt rollten und mit Musik und vielen Farben eine großartige Stimmung verbreiteten. Die Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag war mit dabei und stand in Sachen Gute Stimmung nicht nach. Hier einige Eindrücke von der Parade.
DIE LINKE
Diskriminierung von Lesben, Schwulen und Transgendern wirkt rechtlich wie sozial. Einer Politik sozialer Kälte stellen wir unsere Forderungen nach wirklicher Gleichstellung, sozialer und rechtlicher Unterstützung und wirksamer Akzeptanz entgegen. Im Mittelpunkt müssen die Anerkennung der Identität und Gewährleistung der Entfaltungsmöglichkeit jeder und jedes Einzelnen stehen. Wie Menschen leben und wen sie lieben, ist ihre ureigene Privatangelegenheit. Trotzdem wird auch dieser Kernbereich des Privaten nicht nur durch gesellschaftliche Konventionen, sondern auch durch Gesetze bestimmt. Der Staat ist verpflichtet, ein gleichberechtigtes Leben für Alle in der Gesellschaft zu ermöglichen und zu sichern. DIE LINKE. Fraktion im Hessischen Landtag unterstützt daher die Kampagne der „Aktion Grundgesetz – Lesben und Schwule in die Verfassung“. Wir fordern die Aufnahme des Merkmals „sexuelle Identität“ in Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes.
Positionen
Für die rechtliche und soziale Gleichstellung aller Lebensweisen - Schutz vor Diskriminierung in die Verfassung!








