Petra Heimer

Sprecherin für Soziales, Frauen, Familien und Kinder, Gesundheitspolitik und Inklusion.

Mitglied im Sozial- und integrationspolitischen Ausschuss (SIA) sowie im Beirat "Freilichtmuseum Hessenpark".

Jahrgang: 1962

Beruf: Erzieherin, Dipl. Psychologin, Mediatorin (MM)

 

"In Hessen gibt es keine gesetzliche Regelung zur Offenlegung von Abgeordnetenbezügen. Wir wollen aber unsere Einnahmen und die mandatsbedingten Ausgaben offenlegen. Wir teilen die Forderung von Transparency International, die Höhe von Einnahmen aus jeder einzelnen Nebentätigkeit zu veröffentlichen."
 

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Fachkräftemangel in hessischen Kitas ist hausgemacht - Kommunen endlich besser ausstatten

Fraktion im Hessischen LandtagPetra HeimerBildungFamilien-, Kinder- und Jugendpolitk

Anlässlich der ersten Lesung des Gesetzentwurfes der FDP ‚neuntes Gesetz zur Änderung des Hessischen Kinder- und Jugendhilfegesetzbuches‘ erklärt Petra Heimer, Sprecherin für Soziales, Frauen, Familien und Kinder der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

Anlässlich der ersten Lesung des Gesetzentwurfes der FDP ‚neuntes Gesetz zur Änderung des Hessischen Kinder- und Jugendhilfegesetzbuches‘ erklärt Petra Heimer, Sprecherin für Soziales, Frauen, Familien und Kinder der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Der Fachkräftemangel in den sozialen Berufen ist in Hessen in weiten Teilen hausgemacht. Fehlende Wertschätzung und schlechte Arbeitsbedingungen mindern die Attraktivität des Erzieherinnen- und Erzieher-Berufes. Der Gesetzentwurf der FDP löst das Problem jedoch nicht, sondern liefert nur minimale, unzureichende Änderungen. Es braucht jetzt konkrete Konzepte.

DIE LINKE tritt dafür ein, dass es einen Studiengang Lehramt Sozialpädagogik an einer oder mehreren hessischen Hochschulen gibt, um mehr Auszubildende für den Beruf der Erzieherin bzw. des Erziehers zu gewinnen. Notwendig ist außerdem ein Qualifizierungsmaster für frühkindliche Bildung und eine schnellere Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen. Das Land muss eine passgenaue Förderung von Nachqualifizierung bereitstellen und die Praxisanleitung in den Kitas weiter ausbauen.“

Auch müsse die mittelbare pädagogische Arbeit endlich anerkannt, gesetzlich verankert und mit Stundenkontingenten berücksichtigt werden. Die Landesregierung müsse einen Perspektivplan auflegen, um kleinere Gruppen an den Kindertagesstätten zu erreichen und die Fachkraft-Kind-Relation zu verbessern, so Heimer.

„In jeder Kita muss es mindestens eine Hauswirtschaftskraft und eine Verwaltungskraft geben, um die Erzieherinnen und Erzieher zu entlasten und für die pädagogischen Aufgaben freizuhalten. Den Kommunen müssen dringend endlich mehr Mittel zum Inflationsausgleich und zur Gehaltsanpassung für eine bessere Bezahlung der Erzieherinnen und Erzieher zur Verfügung gestellt werden.“

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Raum: 215 M
☎ 0611/350-6076
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Pressemitteilungen von Petra Heimer

Fachkräftemangel in hessischen Kitas ist hausgemacht - Kommunen endlich besser ausstatten

Fraktion im Hessischen LandtagPetra HeimerBildungFamilien-, Kinder- und Jugendpolitk

Anlässlich der ersten Lesung des Gesetzentwurfes der FDP ‚neuntes Gesetz zur Änderung des Hessischen Kinder- und Jugendhilfegesetzbuches‘ erklärt Petra Heimer, Sprecherin für Soziales, Frauen, Familien und Kinder der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

Anlässlich der ersten Lesung des Gesetzentwurfes der FDP ‚neuntes Gesetz zur Änderung des Hessischen Kinder- und Jugendhilfegesetzbuches‘ erklärt Petra Heimer, Sprecherin für Soziales, Frauen, Familien und Kinder der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Der Fachkräftemangel in den sozialen Berufen ist in Hessen in weiten Teilen hausgemacht. Fehlende Wertschätzung und schlechte Arbeitsbedingungen mindern die Attraktivität des Erzieherinnen- und Erzieher-Berufes. Der Gesetzentwurf der FDP löst das Problem jedoch nicht, sondern liefert nur minimale, unzureichende Änderungen. Es braucht jetzt konkrete Konzepte.

DIE LINKE tritt dafür ein, dass es einen Studiengang Lehramt Sozialpädagogik an einer oder mehreren hessischen Hochschulen gibt, um mehr Auszubildende für den Beruf der Erzieherin bzw. des Erziehers zu gewinnen. Notwendig ist außerdem ein Qualifizierungsmaster für frühkindliche Bildung und eine schnellere Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen. Das Land muss eine passgenaue Förderung von Nachqualifizierung bereitstellen und die Praxisanleitung in den Kitas weiter ausbauen.“

Auch müsse die mittelbare pädagogische Arbeit endlich anerkannt, gesetzlich verankert und mit Stundenkontingenten berücksichtigt werden. Die Landesregierung müsse einen Perspektivplan auflegen, um kleinere Gruppen an den Kindertagesstätten zu erreichen und die Fachkraft-Kind-Relation zu verbessern, so Heimer.

„In jeder Kita muss es mindestens eine Hauswirtschaftskraft und eine Verwaltungskraft geben, um die Erzieherinnen und Erzieher zu entlasten und für die pädagogischen Aufgaben freizuhalten. Den Kommunen müssen dringend endlich mehr Mittel zum Inflationsausgleich und zur Gehaltsanpassung für eine bessere Bezahlung der Erzieherinnen und Erzieher zur Verfügung gestellt werden.“

Plenarreden

Fachkräftemangel in hessischen Kitas ist hausgemacht - Kommunen endlich besser ausstatten

Fraktion im Hessischen LandtagPetra HeimerBildungFamilien-, Kinder- und Jugendpolitk

Anlässlich der ersten Lesung des Gesetzentwurfes der FDP ‚neuntes Gesetz zur Änderung des Hessischen Kinder- und Jugendhilfegesetzbuches‘ erklärt Petra Heimer, Sprecherin für Soziales, Frauen, Familien und Kinder der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

Anlässlich der ersten Lesung des Gesetzentwurfes der FDP ‚neuntes Gesetz zur Änderung des Hessischen Kinder- und Jugendhilfegesetzbuches‘ erklärt Petra Heimer, Sprecherin für Soziales, Frauen, Familien und Kinder der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Der Fachkräftemangel in den sozialen Berufen ist in Hessen in weiten Teilen hausgemacht. Fehlende Wertschätzung und schlechte Arbeitsbedingungen mindern die Attraktivität des Erzieherinnen- und Erzieher-Berufes. Der Gesetzentwurf der FDP löst das Problem jedoch nicht, sondern liefert nur minimale, unzureichende Änderungen. Es braucht jetzt konkrete Konzepte.

DIE LINKE tritt dafür ein, dass es einen Studiengang Lehramt Sozialpädagogik an einer oder mehreren hessischen Hochschulen gibt, um mehr Auszubildende für den Beruf der Erzieherin bzw. des Erziehers zu gewinnen. Notwendig ist außerdem ein Qualifizierungsmaster für frühkindliche Bildung und eine schnellere Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen. Das Land muss eine passgenaue Förderung von Nachqualifizierung bereitstellen und die Praxisanleitung in den Kitas weiter ausbauen.“

Auch müsse die mittelbare pädagogische Arbeit endlich anerkannt, gesetzlich verankert und mit Stundenkontingenten berücksichtigt werden. Die Landesregierung müsse einen Perspektivplan auflegen, um kleinere Gruppen an den Kindertagesstätten zu erreichen und die Fachkraft-Kind-Relation zu verbessern, so Heimer.

„In jeder Kita muss es mindestens eine Hauswirtschaftskraft und eine Verwaltungskraft geben, um die Erzieherinnen und Erzieher zu entlasten und für die pädagogischen Aufgaben freizuhalten. Den Kommunen müssen dringend endlich mehr Mittel zum Inflationsausgleich und zur Gehaltsanpassung für eine bessere Bezahlung der Erzieherinnen und Erzieher zur Verfügung gestellt werden.“

Parlamentarische Initiativen

Fachkräftemangel in hessischen Kitas ist hausgemacht - Kommunen endlich besser ausstatten

Fraktion im Hessischen LandtagPetra HeimerBildungFamilien-, Kinder- und Jugendpolitk

Anlässlich der ersten Lesung des Gesetzentwurfes der FDP ‚neuntes Gesetz zur Änderung des Hessischen Kinder- und Jugendhilfegesetzbuches‘ erklärt Petra Heimer, Sprecherin für Soziales, Frauen, Familien und Kinder der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

Anlässlich der ersten Lesung des Gesetzentwurfes der FDP ‚neuntes Gesetz zur Änderung des Hessischen Kinder- und Jugendhilfegesetzbuches‘ erklärt Petra Heimer, Sprecherin für Soziales, Frauen, Familien und Kinder der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Der Fachkräftemangel in den sozialen Berufen ist in Hessen in weiten Teilen hausgemacht. Fehlende Wertschätzung und schlechte Arbeitsbedingungen mindern die Attraktivität des Erzieherinnen- und Erzieher-Berufes. Der Gesetzentwurf der FDP löst das Problem jedoch nicht, sondern liefert nur minimale, unzureichende Änderungen. Es braucht jetzt konkrete Konzepte.

DIE LINKE tritt dafür ein, dass es einen Studiengang Lehramt Sozialpädagogik an einer oder mehreren hessischen Hochschulen gibt, um mehr Auszubildende für den Beruf der Erzieherin bzw. des Erziehers zu gewinnen. Notwendig ist außerdem ein Qualifizierungsmaster für frühkindliche Bildung und eine schnellere Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen. Das Land muss eine passgenaue Förderung von Nachqualifizierung bereitstellen und die Praxisanleitung in den Kitas weiter ausbauen.“

Auch müsse die mittelbare pädagogische Arbeit endlich anerkannt, gesetzlich verankert und mit Stundenkontingenten berücksichtigt werden. Die Landesregierung müsse einen Perspektivplan auflegen, um kleinere Gruppen an den Kindertagesstätten zu erreichen und die Fachkraft-Kind-Relation zu verbessern, so Heimer.

„In jeder Kita muss es mindestens eine Hauswirtschaftskraft und eine Verwaltungskraft geben, um die Erzieherinnen und Erzieher zu entlasten und für die pädagogischen Aufgaben freizuhalten. Den Kommunen müssen dringend endlich mehr Mittel zum Inflationsausgleich und zur Gehaltsanpassung für eine bessere Bezahlung der Erzieherinnen und Erzieher zur Verfügung gestellt werden.“