Petra Heimer

Sprecherin für Soziales, Frauen, Familien und Kinder, Gesundheitspolitik und Inklusion.

Mitglied im Sozial- und integrationspolitischen Ausschuss (SIA) sowie im Beirat "Freilichtmuseum Hessenpark".

Jahrgang: 1962

Beruf: Erzieherin, Dipl. Psychologin, Mediatorin (MM)

 

"In Hessen gibt es keine gesetzliche Regelung zur Offenlegung von Abgeordnetenbezügen. Wir wollen aber unsere Einnahmen und die mandatsbedingten Ausgaben offenlegen. Wir teilen die Forderung von Transparency International, die Höhe von Einnahmen aus jeder einzelnen Nebentätigkeit zu veröffentlichen."
 

Für die aktuelle Aufstellung für Petra Heimer klicken Sie bitte auf das nebenstehende Bild.

 

Karl Lauterbachs Konzept gefährdet die medizinische Versorgungssicherheit

Petra HeimerGesundheit

Heute haben die gesundheitspolitischen Sprecherinnen und Sprecher der LINKEN das Papier ‚Integrierte Versorgung statt Kahlschlag in der Krankenhauslandschaft‘ vorgestellt. Dazu erklärt Petra Heimer, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Die nun vorliegenden Eckpunkte der Bund-Länder-Arbeitsgruppe stimmen das Totenglöckchen für viele Krankenhäuser an, auch in Hessen. Das ist weder bedarfs- noch patientengerecht. Deshalb freue ich mich, zusammen mit den anderen LINKEN-Gesundheitspolitikerinnen und –politikern, heute einen Gegenentwurf zu Karl ‚Kahlschag‘ Lauterbachs Plänen vorzulegen. Unser Gegenentwurf rückt ganz klar das Wohl der Beschäftigten sowie der Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt.“

Heimer betont, dass auch für DIE LINKE eine Krankenhausreform unumgänglich sei. Diese müsse aber das Primat der Ökonomisierung brechen, um die Versorgungssicherheit in den Mittelpunkt zu rücken.

„Die auf der Marktlogik im Gesundheitswesen fußenden Versprechen konnten allesamt nicht gehalten worden. Konzerne haben die Gewinne privatisiert, während die Kosten im Gesamtsystem explodierten und Arbeitsbedingungen sowie die Versorgungslage sich deutlich verschlechtert haben. Wirtschaftlichkeit sieht anders aus.

DIE LINKE will zurück zum Öffentlichen, zu einer reformierten Selbstkostendeckung mit Gewinnerzielungsverbot. Unser Ziel sind gestärkte kommunale Versorgungsstrukturen und eine sektorenübergreifende integrierte Bedarfsplanung. Dies muss mit einer sofortigen Entschuldung der Kliniken und einem Transformationsfonds begleitet werden. Und die angespannte, vielerorts sehr schwierige Personalsituation kann unter anderem mit einer Vier-Tage-Woche im Gesundheitsbereich deutlich verbessert werden.“

 

Hinweis:

Das Grundsatzpapier ‚Integrierte Versorgung statt Kahlschlag in der Krankenhauslandschaft‘ finden Sie unten zum Download

Dateien

Kontakt

Im Landtag:
Raum: 215 M
☎ 0611/350-6076
p.heimer@ltg.hessen.de

Wahlkreisbüro Wetzlar:
Friedenstraße 16
35578 Wetzlar
☎ 06441 9823539
☎ 0157 35433262
kontakt@tim-zborschil.de

Regionalbüro Hanau:
Martin-Luther-King-Str. 2a
63452 Hanau
☎ 06181 9392275
P.Heimer2@ltg.hessen.de

Mehr zu den Wahlkreisbüros

Pressemitteilungen von Petra Heimer

Karl Lauterbachs Konzept gefährdet die medizinische Versorgungssicherheit

Petra HeimerGesundheit

Heute haben die gesundheitspolitischen Sprecherinnen und Sprecher der LINKEN das Papier ‚Integrierte Versorgung statt Kahlschlag in der Krankenhauslandschaft‘ vorgestellt. Dazu erklärt Petra Heimer, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Die nun vorliegenden Eckpunkte der Bund-Länder-Arbeitsgruppe stimmen das Totenglöckchen für viele Krankenhäuser an, auch in Hessen. Das ist weder bedarfs- noch patientengerecht. Deshalb freue ich mich, zusammen mit den anderen LINKEN-Gesundheitspolitikerinnen und –politikern, heute einen Gegenentwurf zu Karl ‚Kahlschag‘ Lauterbachs Plänen vorzulegen. Unser Gegenentwurf rückt ganz klar das Wohl der Beschäftigten sowie der Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt.“

Heimer betont, dass auch für DIE LINKE eine Krankenhausreform unumgänglich sei. Diese müsse aber das Primat der Ökonomisierung brechen, um die Versorgungssicherheit in den Mittelpunkt zu rücken.

„Die auf der Marktlogik im Gesundheitswesen fußenden Versprechen konnten allesamt nicht gehalten worden. Konzerne haben die Gewinne privatisiert, während die Kosten im Gesamtsystem explodierten und Arbeitsbedingungen sowie die Versorgungslage sich deutlich verschlechtert haben. Wirtschaftlichkeit sieht anders aus.

DIE LINKE will zurück zum Öffentlichen, zu einer reformierten Selbstkostendeckung mit Gewinnerzielungsverbot. Unser Ziel sind gestärkte kommunale Versorgungsstrukturen und eine sektorenübergreifende integrierte Bedarfsplanung. Dies muss mit einer sofortigen Entschuldung der Kliniken und einem Transformationsfonds begleitet werden. Und die angespannte, vielerorts sehr schwierige Personalsituation kann unter anderem mit einer Vier-Tage-Woche im Gesundheitsbereich deutlich verbessert werden.“

 

Hinweis:

Das Grundsatzpapier ‚Integrierte Versorgung statt Kahlschlag in der Krankenhauslandschaft‘ finden Sie unten zum Download

Dateien

Plenarreden

Karl Lauterbachs Konzept gefährdet die medizinische Versorgungssicherheit

Petra HeimerGesundheit

Heute haben die gesundheitspolitischen Sprecherinnen und Sprecher der LINKEN das Papier ‚Integrierte Versorgung statt Kahlschlag in der Krankenhauslandschaft‘ vorgestellt. Dazu erklärt Petra Heimer, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Die nun vorliegenden Eckpunkte der Bund-Länder-Arbeitsgruppe stimmen das Totenglöckchen für viele Krankenhäuser an, auch in Hessen. Das ist weder bedarfs- noch patientengerecht. Deshalb freue ich mich, zusammen mit den anderen LINKEN-Gesundheitspolitikerinnen und –politikern, heute einen Gegenentwurf zu Karl ‚Kahlschag‘ Lauterbachs Plänen vorzulegen. Unser Gegenentwurf rückt ganz klar das Wohl der Beschäftigten sowie der Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt.“

Heimer betont, dass auch für DIE LINKE eine Krankenhausreform unumgänglich sei. Diese müsse aber das Primat der Ökonomisierung brechen, um die Versorgungssicherheit in den Mittelpunkt zu rücken.

„Die auf der Marktlogik im Gesundheitswesen fußenden Versprechen konnten allesamt nicht gehalten worden. Konzerne haben die Gewinne privatisiert, während die Kosten im Gesamtsystem explodierten und Arbeitsbedingungen sowie die Versorgungslage sich deutlich verschlechtert haben. Wirtschaftlichkeit sieht anders aus.

DIE LINKE will zurück zum Öffentlichen, zu einer reformierten Selbstkostendeckung mit Gewinnerzielungsverbot. Unser Ziel sind gestärkte kommunale Versorgungsstrukturen und eine sektorenübergreifende integrierte Bedarfsplanung. Dies muss mit einer sofortigen Entschuldung der Kliniken und einem Transformationsfonds begleitet werden. Und die angespannte, vielerorts sehr schwierige Personalsituation kann unter anderem mit einer Vier-Tage-Woche im Gesundheitsbereich deutlich verbessert werden.“

 

Hinweis:

Das Grundsatzpapier ‚Integrierte Versorgung statt Kahlschlag in der Krankenhauslandschaft‘ finden Sie unten zum Download

Dateien

Parlamentarische Initiativen

Karl Lauterbachs Konzept gefährdet die medizinische Versorgungssicherheit

Petra HeimerGesundheit

Heute haben die gesundheitspolitischen Sprecherinnen und Sprecher der LINKEN das Papier ‚Integrierte Versorgung statt Kahlschlag in der Krankenhauslandschaft‘ vorgestellt. Dazu erklärt Petra Heimer, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Die nun vorliegenden Eckpunkte der Bund-Länder-Arbeitsgruppe stimmen das Totenglöckchen für viele Krankenhäuser an, auch in Hessen. Das ist weder bedarfs- noch patientengerecht. Deshalb freue ich mich, zusammen mit den anderen LINKEN-Gesundheitspolitikerinnen und –politikern, heute einen Gegenentwurf zu Karl ‚Kahlschag‘ Lauterbachs Plänen vorzulegen. Unser Gegenentwurf rückt ganz klar das Wohl der Beschäftigten sowie der Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt.“

Heimer betont, dass auch für DIE LINKE eine Krankenhausreform unumgänglich sei. Diese müsse aber das Primat der Ökonomisierung brechen, um die Versorgungssicherheit in den Mittelpunkt zu rücken.

„Die auf der Marktlogik im Gesundheitswesen fußenden Versprechen konnten allesamt nicht gehalten worden. Konzerne haben die Gewinne privatisiert, während die Kosten im Gesamtsystem explodierten und Arbeitsbedingungen sowie die Versorgungslage sich deutlich verschlechtert haben. Wirtschaftlichkeit sieht anders aus.

DIE LINKE will zurück zum Öffentlichen, zu einer reformierten Selbstkostendeckung mit Gewinnerzielungsverbot. Unser Ziel sind gestärkte kommunale Versorgungsstrukturen und eine sektorenübergreifende integrierte Bedarfsplanung. Dies muss mit einer sofortigen Entschuldung der Kliniken und einem Transformationsfonds begleitet werden. Und die angespannte, vielerorts sehr schwierige Personalsituation kann unter anderem mit einer Vier-Tage-Woche im Gesundheitsbereich deutlich verbessert werden.“

 

Hinweis:

Das Grundsatzpapier ‚Integrierte Versorgung statt Kahlschlag in der Krankenhauslandschaft‘ finden Sie unten zum Download

Dateien