Petra Heimer

Sprecherin für Soziales, Frauen, Familien und Kinder, Gesundheitspolitik und Inklusion.

Mitglied im Sozial- und integrationspolitischen Ausschuss (SIA) sowie im Beirat "Freilichtmuseum Hessenpark".

Jahrgang: 1962

Beruf: Erzieherin, Dipl. Psychologin, Mediatorin (MM)

 

"In Hessen gibt es keine gesetzliche Regelung zur Offenlegung von Abgeordnetenbezügen. Wir wollen aber unsere Einnahmen und die mandatsbedingten Ausgaben offenlegen. Wir teilen die Forderung von Transparency International, die Höhe von Einnahmen aus jeder einzelnen Nebentätigkeit zu veröffentlichen."
 

Für die aktuelle Aufstellung für Petra Heimer klicken Sie bitte auf das nebenstehende Bild.

 

Schutzzonengesetz der LINKEN: Für den Schutz ungewollt Schwangerer – jetzt!

Petra HeimerFrauen

Anlässlich der zweiten Lesung des Gesetzentwurfes der LINKEN für ein Schutzzonengesetz um Schwangerschaftsberatungsstellen, Praxen und Kliniken erklärt Petra Heimer, frauen- und gleichstellungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

Anlässlich der zweiten Lesung des Gesetzentwurfes der LINKEN für ein Schutzzonengesetz um Schwangerschaftsberatungsstellen, Praxen und Kliniken erklärt Petra Heimer, frauen- und gleichstellungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Ungewollt Schwangere sind gesetzlich zur Beratung verpflichtet. So ist es auch ein Auftrag an den Gesetzgeber, den Zugang zu einer auf Wunsch anonymen und ergebnisoffenen Beratung sicherzustellen. Dieses Recht der Schwangeren wird in Hessen seit Jahren verletzt. Alle bisherigen Versuche, dies zu verhindern, sind an den unzulänglichen Maßnahmen des hessischen Innenministeriums gescheitert.

Nur eine gesetzliche Grundlage kann Schutz bieten. Einen Vorschlag hierzu haben wir bereits 2019 und jetzt erneut, grundlegend überarbeitet und eingebracht. Heute müssen alle im Parlament Farbe bekennen, ob sie für das Selbstbestimmungsrecht der Frauen stehen oder nicht.“ 

Deshalb habe DIE LINKE namentliche Abstimmung beantragt, denn die Zeit der Ausreden sei vorbei, so Heimer.

„Der Verweis auf ein seit anderthalb Jahren angekündigtes und noch immer nicht einmal im Entwurf vorliegendes Bundesgesetz schützt keine einzige ungewollt Schwangere. Wenn wir heute nicht handeln, werden ab September die nächsten Gehsteigbelästigungen stattfinden. Alle Abgeordneten sind aufgefordert ihrem Gewissen zu folgen – dann wäre unserem Gesetzentwurf eine Mehrheit im Landtag sicher.“

Kontakt

Im Landtag:
Raum: 215 M
☎ 0611/350-6076
p.heimer@ltg.hessen.de

Wahlkreisbüro Wetzlar:
Friedenstraße 16
35578 Wetzlar
☎ 06441 9823539
☎ 0157 35433262
kontakt@tim-zborschil.de

Regionalbüro Hanau:
Martin-Luther-King-Str. 2a
63452 Hanau
☎ 06181 9392275
P.Heimer2@ltg.hessen.de

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Pressemitteilungen von Petra Heimer

Schutzzonengesetz der LINKEN: Für den Schutz ungewollt Schwangerer – jetzt!

Petra HeimerFrauen

Anlässlich der zweiten Lesung des Gesetzentwurfes der LINKEN für ein Schutzzonengesetz um Schwangerschaftsberatungsstellen, Praxen und Kliniken erklärt Petra Heimer, frauen- und gleichstellungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

Anlässlich der zweiten Lesung des Gesetzentwurfes der LINKEN für ein Schutzzonengesetz um Schwangerschaftsberatungsstellen, Praxen und Kliniken erklärt Petra Heimer, frauen- und gleichstellungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Ungewollt Schwangere sind gesetzlich zur Beratung verpflichtet. So ist es auch ein Auftrag an den Gesetzgeber, den Zugang zu einer auf Wunsch anonymen und ergebnisoffenen Beratung sicherzustellen. Dieses Recht der Schwangeren wird in Hessen seit Jahren verletzt. Alle bisherigen Versuche, dies zu verhindern, sind an den unzulänglichen Maßnahmen des hessischen Innenministeriums gescheitert.

Nur eine gesetzliche Grundlage kann Schutz bieten. Einen Vorschlag hierzu haben wir bereits 2019 und jetzt erneut, grundlegend überarbeitet und eingebracht. Heute müssen alle im Parlament Farbe bekennen, ob sie für das Selbstbestimmungsrecht der Frauen stehen oder nicht.“ 

Deshalb habe DIE LINKE namentliche Abstimmung beantragt, denn die Zeit der Ausreden sei vorbei, so Heimer.

„Der Verweis auf ein seit anderthalb Jahren angekündigtes und noch immer nicht einmal im Entwurf vorliegendes Bundesgesetz schützt keine einzige ungewollt Schwangere. Wenn wir heute nicht handeln, werden ab September die nächsten Gehsteigbelästigungen stattfinden. Alle Abgeordneten sind aufgefordert ihrem Gewissen zu folgen – dann wäre unserem Gesetzentwurf eine Mehrheit im Landtag sicher.“

Plenarreden

Schutzzonengesetz der LINKEN: Für den Schutz ungewollt Schwangerer – jetzt!

Petra HeimerFrauen

Anlässlich der zweiten Lesung des Gesetzentwurfes der LINKEN für ein Schutzzonengesetz um Schwangerschaftsberatungsstellen, Praxen und Kliniken erklärt Petra Heimer, frauen- und gleichstellungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

Anlässlich der zweiten Lesung des Gesetzentwurfes der LINKEN für ein Schutzzonengesetz um Schwangerschaftsberatungsstellen, Praxen und Kliniken erklärt Petra Heimer, frauen- und gleichstellungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Ungewollt Schwangere sind gesetzlich zur Beratung verpflichtet. So ist es auch ein Auftrag an den Gesetzgeber, den Zugang zu einer auf Wunsch anonymen und ergebnisoffenen Beratung sicherzustellen. Dieses Recht der Schwangeren wird in Hessen seit Jahren verletzt. Alle bisherigen Versuche, dies zu verhindern, sind an den unzulänglichen Maßnahmen des hessischen Innenministeriums gescheitert.

Nur eine gesetzliche Grundlage kann Schutz bieten. Einen Vorschlag hierzu haben wir bereits 2019 und jetzt erneut, grundlegend überarbeitet und eingebracht. Heute müssen alle im Parlament Farbe bekennen, ob sie für das Selbstbestimmungsrecht der Frauen stehen oder nicht.“ 

Deshalb habe DIE LINKE namentliche Abstimmung beantragt, denn die Zeit der Ausreden sei vorbei, so Heimer.

„Der Verweis auf ein seit anderthalb Jahren angekündigtes und noch immer nicht einmal im Entwurf vorliegendes Bundesgesetz schützt keine einzige ungewollt Schwangere. Wenn wir heute nicht handeln, werden ab September die nächsten Gehsteigbelästigungen stattfinden. Alle Abgeordneten sind aufgefordert ihrem Gewissen zu folgen – dann wäre unserem Gesetzentwurf eine Mehrheit im Landtag sicher.“

Parlamentarische Initiativen

Schutzzonengesetz der LINKEN: Für den Schutz ungewollt Schwangerer – jetzt!

Petra HeimerFrauen

Anlässlich der zweiten Lesung des Gesetzentwurfes der LINKEN für ein Schutzzonengesetz um Schwangerschaftsberatungsstellen, Praxen und Kliniken erklärt Petra Heimer, frauen- und gleichstellungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

Anlässlich der zweiten Lesung des Gesetzentwurfes der LINKEN für ein Schutzzonengesetz um Schwangerschaftsberatungsstellen, Praxen und Kliniken erklärt Petra Heimer, frauen- und gleichstellungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Ungewollt Schwangere sind gesetzlich zur Beratung verpflichtet. So ist es auch ein Auftrag an den Gesetzgeber, den Zugang zu einer auf Wunsch anonymen und ergebnisoffenen Beratung sicherzustellen. Dieses Recht der Schwangeren wird in Hessen seit Jahren verletzt. Alle bisherigen Versuche, dies zu verhindern, sind an den unzulänglichen Maßnahmen des hessischen Innenministeriums gescheitert.

Nur eine gesetzliche Grundlage kann Schutz bieten. Einen Vorschlag hierzu haben wir bereits 2019 und jetzt erneut, grundlegend überarbeitet und eingebracht. Heute müssen alle im Parlament Farbe bekennen, ob sie für das Selbstbestimmungsrecht der Frauen stehen oder nicht.“ 

Deshalb habe DIE LINKE namentliche Abstimmung beantragt, denn die Zeit der Ausreden sei vorbei, so Heimer.

„Der Verweis auf ein seit anderthalb Jahren angekündigtes und noch immer nicht einmal im Entwurf vorliegendes Bundesgesetz schützt keine einzige ungewollt Schwangere. Wenn wir heute nicht handeln, werden ab September die nächsten Gehsteigbelästigungen stattfinden. Alle Abgeordneten sind aufgefordert ihrem Gewissen zu folgen – dann wäre unserem Gesetzentwurf eine Mehrheit im Landtag sicher.“