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Liebe Bürger:innen

„Erinnerung, Gerechtigkeit, Aufklärung Konsequenzen“! Das sind die Forderungen der Angehörigen der Opfer und der Überlebenden des rassistischen Terroranschlags vom 19. Februar 2020 und einer breiten gesellschaftlichen Öffentlichkeit. Neun Menschen wurden aus rassistischen Gründen am 19. Februar in Hanau ermordet. Zudem tötete der rassistische Attentäter seine Mutter und sich selbst. Aber: Viele Fragen sind noch offen. Zurecht haben die Angehörigen und Überlebenden sich deshalb für diesen Untersuchungsausschuss nachdrücklich eingesetzt. Denn es stellt sich erneut die Frage nach Behördenversagen im Kampf gegen Rechtsextremismus. Wir setzen uns auf parlamentarischer Ebene dafür ein, mehr Klarheit zu bekommen.

Gleichzeitig unterstützen wir das breite außerparlamentarische, antirassistische Engagement für tatsächliche politische Konsequenzen. Denn Hanau war kein Einzelfall. 

Der Hanau-Untersuchungsausschuss (UNA 20/2)

Obfrau im U-Ausschuss ist:

Saadet Sönmez, Sprecherin für Migration und Integration 
☎ 0611/350-6053
s.soenmez@ltg.hessen.de

 

Stellvertreter:innen sind:

Jan Schalauske, stv. Vorsitzender der Fraktion
☎ 0611/350-6071
j.schalauske@ltg.hessen.de

Ulrich Wilken
☎ 0611/350-6074
u.wilken@ltg.hessen.de

 

Fraktionsreferent:

Alexis J. Passadakis
☎ 0611 350-6050
a.passadakis@ltg.hessen.de

Bericht aus den Ausschusssitzungen

Pressemitteilungen zum Thema


Rassistische Morde von Hanau: Untersuchungsausschuss muss offenen Fragen auf den Grund gehen.

SPD, FDP und DIE LINKE werden in der Plenarwoche einen Antrag zur Einsetzung eines neuen Untersuchungsausschusses einbringen. Dazu erklärt Janine Wissler, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag: Weiterlesen


Weitere Fragen in Sachen Hanau-Notruf: Untersuchungsausschuss dringend erforderlich

Anlässlich des heutigen Artikels in der Frankfurter Rundschau „Notruf wirft weitere Fragen auf“ erklärt Saadet Sönmez, migrations- und integrationspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag: Weiterlesen