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Pressemitteilung


Debatte zu Kassel-Calden: Nordhessen braucht keinen verkehrsberuhigten Regionalflughafen

Anlässlich der Debatte zum Flughafen Kassel-Calden erklärt Torsten Felstehausen, Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag und nordhessischer Abgeordneter:

„Der Flughafen Kassel-Calden ist nicht erst seit Corona ein verkehrsberuhigtes Grab für Steuermillionen, die an anderer Stelle viel dringender benötigt werden. Statt dem gescheiterten Konzept Regionalflughafen immer mehr Geld hinterher zu werfen sollte die schwarzgrüne Landesregierung das Geld aufwenden für den Ausbau des ÖPNV, beim Breitbandausbau, der Gesundheitsversorgung oder im Bildungsbereich.“

Zu tun gäbe es angesichts der Klimakatastrophe und nach zwei Jahren Pandemie in Hessen genug. An einer Herabstufung des Flughafens führe vernünftigerweise kein Weg vorbei, so Felstehausen.

„Damit sich die Bilanzen des Flughafens so lesen, als würde das Defizit jedes Jahr kleiner, wird mit Tricks wie dem Verkauf von Flächen an das Land gearbeitet. Tatsächlich erwirtschaftet der Flughafen in seinem Kerngeschäft praktisch nichts. Es ist nur eine Frage der Zeit bis das Land mit neuen Investitionsmitteln einspringen muss.

Wie lange will die schwarzgrüne Landesregierung noch Steuergelder in Kassel-Calden verbrennen? Es wird Zeit, die Reißleine zu ziehen.“

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