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Pressemitteilung


Guter Unterricht braucht gesunde Lehrkräfte und bestmögliche Arbeitsbedingen!

Anlässlich der heutigen Debatte um den Lehrkräftemangel erklärt Elisabeth Kula, Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Um dem Lehrkräftemangel an Grundschulen entgegenzuwirken, bedarf es mehr als bloßer Worte. Die Rahmenbedingungen sind schlecht, Überlastungen und viel zu lange Arbeitszeiten sind an der Tagesordnung. Das macht diesen Beruf in Hessen schlichtweg unattraktiv.“

Hinzu käme: Auch in Hessen würde sich der Lehrkräftemangel insbesondere an Grund- und Förderschulen in den nächsten Jahren noch verstärken, nicht zuletzt durch den Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz an Grundschulen ab 2026. Daher sei es unbedingt notwendig, die Bezahlung der Lehrkräfte an dieser Schulform nicht zögerlich, sondern umgehend auf A13 anzuheben, so Kula.

„Ebenso muss der Quereinstieg sowohl qualitativ als auch finanziell gestärkt werden. Zudem müssen Quereinsteigenden auch berufliche Perspektive geboten werden, beispielsweise durch die Möglichkeit eines Teilzeitstudiums neben dem Unterricht. Doch all dies bedarf des politischen Willens - und der ist bei Kultusminister Lorz (CDU) nicht zu finden.“

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