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Pressemitteilung


Hessens Hochschulen müssen Teil der kritischen Infrastruktur sein – keine Schließungen aufgrund von Gasmangel!

Anlässlich der zu befürchtenden Energieengpässe im Herbst und Winter erklärt Elisabeth Kula, Vorsitzende und hochschulpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Die Hochschulen werden wie alle anderen Energienutzenden mit begrenzten Ressourcen umgehen müssen. Um Schließungen aufgrund von Gasmangel oder aber Finanzierungsnöte von Heizenergien zu vermeiden, müssen schon jetzt mit dem Land Notfallpläne und Sofortmaßnahmen erarbeitet werden.“

Die Hochschulen seien wichtiger Wissenschafts-  und Bildungsstandort, so Kula. Ebenso wie Schulen müssten sie als Teil der kritischen Infrastruktur gehandelt werden. Schon jetzt stünden Befürchtungen im Raum, diese erneut zu schließen und auf Distanzlehre zu setzen, doch dies sei den Studierenden nicht zumutbar, die dann zu Hause frieren müssten.

„Daher muss jetzt gemeinsam mit dem Land gehandelt werden. Die Hochschulen dürfen nicht alleingelassen werden und die Energieknappheit darf den Studierenden nicht als eigenverantwortlich aufgebürdet werden. Nicht nur Lehre muss unter guten Bedingungen möglich bleiben, auch die Mensen und Bibliotheken müssen offenbleiben.“

Hinweis: Um den Stand der Dinge zu erfragen, hat DIE LINKE hierzu heute eine Kleine Anfrage eingebracht.

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