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Pressemitteilung


Angekündigte Kooperation von Bundeswehr mit der Industrie- und Handelskammer: Corona-Notlagen von Menschen nicht ausnutzen

Zur angekündigte Kooperation von Bundeswehr und der Industrie- und Handelskammer in Offenbach und Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern erklärt Saadet Sönmez, integrationspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Die Verzweiflung bei der Bundeswehr scheint groß zu sein. Anders ist nicht zu erklären, wenn sie nun um Kurzarbeitende wirbt, damit sich überhaupt jemand bereit erklärt, als Reservist zu dienen. Menschen auf Grund ihrer aktuellen Notsituation dazu bewegen zu wollen, sie über Umwege zum Wehrdienst zu nötigen, ist daneben.“

Wenn die IHK den Dienst an der Waffe als berufliche Weiterbildung für qualifizierte Fach- und Führungskräfte ansieht, dann müsse dringend eine Diskussion über berufliche Bildung innerhalb der IHK stattfinden, so Sönmez. Zivilschutz, Zivilberuf und militärische Verwendung dürften nicht verknüpft werden.

„Die Corona-Maßnahmen führen zu Lohneinbußen und beruflicher Unsicherheit. DIE LINKE lehnt den Reservedienst als Alternative zur Kurzarbeit ab. Die Beschäftigten brauchen soziale Sicherheit und wirkliche Weiterqualifizierungen in ihren Berufen.“


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