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Pressemitteilung


Belebung der Innenstädte braucht mehr als nur die Förderung von Einzelhandel und Gastronomie!

Zum heutigen Setzpunkt der FDP „Einzelhandel und Gastronomie nach Corona - Hessen in besonderer Verantwortung - Neustart der Innenstädte für alle Kommunen ermöglichen“ erklärt Hermann Schaus, kommunalpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Bei allen Plänen, die Innenstädte zu beleben und attraktiver zu machen, muss beachtet werden, dass dort ursprünglich nicht nur gehandelt, sondern vor allem auch gewohnt wurde. Es wurde Handwerk betrieben und im Gasthaus miteinander gefeiert. Es gab Theater und Kleinkunst – und es gab freie Plätze zum zweckfreien Verweilen und Spielen. Diese Vielfalt ist heute leider oft einer Monokultur gewichen. All dies muss aber angegangen werden, wenn es nach Corona attraktivere Innenstädte geben soll.

Es geht also auch um bezahlbare Mieten für Bürgerinnen und Bürger, um von Inhaberinnen und Inhabern geführten Einzelhandel, um den Ausbau eines kostengünstigen öffentlichen Nahverkehrs sowie um kulturelle Angebote für Kinder wie Erwachsene, welche die ‚Einöde‘ des bloßen Shoppings durchbrechen. Nur unter solchen Vorzeichen wird das Leben und Verweilen in den Zentren von Städten und Gemeinden wieder attraktiv!“


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