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Pressemitteilung


Corona-Tests müssen kostenfrei bleiben – auch an den Hochschulen!

Anlässlich der Entscheidung der hessischen Hochschulen, zu Präsenzveranstaltungen zurückzukehren, erklärt Elisabeth Kula, neu gewählte Vorsitzende und hochschulpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Die Entscheidung, mit Hygiene- und Präventionsmaßnahmen zu Präsensveranstaltungen zurückzukehren, ist richtig. Aber das dafür notwendige 3-G-Konzept kann nur funktionieren, wenn Studierenden weiterhin auf kostenfreie Corona-Tests zurückgreifen können.“

Am 11. Oktober laufe das Angebot zur kostenfreien Testung für die allermeisten Bürgerinnen und Bürger aus. Studierende allerdings könnten nur an Forschung und Lehre teilnehmen, wenn sie entweder getestet, genesen oder geimpft seien. Genau wie Schülerinnen und Schülern sowie Auszubildende müssten auch Studierenden kostenfreie Corona-Tests zur Verfügung gestellt werden, ansonsten schließe man nicht-geimpfte Studierende mit kleinem Einkommen von Hochschulbildung aus, so Kula.

„Daher ist der Abbau der kostenfreien Testinfrastruktur an den Hochschulen sozial nicht vertretbar. Diese Aufgaben dürfen weder den einzelnen Studierenden noch den Hochschulen selbst überlassen sein. Bildung ist ein Menschenrecht – die Landesregierung ist hier in der Verantwortung.“

Hinweis:
DIE LINKE hat diesbezüglich einen Dringlichen Berichtsantrag für die am 04. November stattfindende Sitzung des Ausschusses für Wissenschaft und Kunst eingebracht.


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