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Pressemitteilung


Hessische Festivalbranche verlangt Antworten – Landesregierung muss liefern!

Zu der heute vorgestellten Initiative #5nachzwölfinhessen der Festivalbranche erklärt Elisabeth Kula, bildungs- und jugendpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Es ist begrüßenswert, dass sich etwas in der hessischen Kulturbranche bewegt. 35 kleine bis mittelgroße hessische Festivals haben sich zusammengeschlossen, um Antworten von der Landesregierung einzufordern. Und das zu Recht: Bisher ist vollkommen unklar, ob und unter welchen Voraussetzungen Sommerfestivals in diesem Jahr stattfinden können. Kultur ist systemrelevant und warme Worte retten keine Festivals.“

Die Veranstaltungsbranche sei auf politische Verlässlichkeit und gute Kommunikation angewiesen, so Kula. Schließlich hänge die Zukunft vieler kulturell prägender Veranstaltungen in fast allen hessischen Regionen davon ab, inwiefern die Festivals in dieser existentiell gefährdenden Situation unterstützt und gefördert würden.

„Die bunte hessische Festivallandschaft darf nicht Corona zum Opfer fallen. Vielmehr muss es jetzt darum gehen, die nicht selten ehrenamtlich getragenen Strukturen erhalten zu können. Ministerin Angela Dorn muss sich mit den Initiatoren der Kampagne auseinandersetzen und Lösungen anbieten. Langfristige Förderangebote wären auch ein Bekenntnis zur enormen, vor allem regionalen kulturellen Relevanz der hessischen Festivallandschaft.“


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