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Pressemitteilung


Jahresbericht der hessischen Tierschutzbeauftragten: LINKE fordert konkrete Lösungsansätze

Zur Vorstellung des Jahresberichts der hessischen Tierschutzbeauftragten erklärt Heidemarie Scheuch-Paschkewitz, tierschutzpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Der Wolf ist zurück in hessischen Wäldern, das stellt die hessische Tierschutzbeauftragte richtig fest. Und er ist gekommen, um zu bleiben. Erst am Wochenende wurde öffentlich, dass das Wolfs-Paar im Rheingau-Taunus-Kreis mindestens zwei Wolfswelpen hat. Dass mit der Rückkehr des Wolfes auch Probleme, insbesondere bei der Weidehaltung von Schafen und Ziegen entstehen, ist schon lange bekannt.“

Es sei schade, dass die hessische Tierschutzbeauftragte hier kaum Lösungsansätze anbieten könne, so Scheuch-Paschkewitz.

„Halterinnen und Haltern von Tieren, welche von Wölfen gerissen wurden, sollten grundsätzlich einen unbürokratischen finanziellen Ausgleich erhalten. Es sollte finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung von neuen und modernen Wolfsschutzzäunen geben und bei der Nachrüstung von Elektrozäunen. Das wichtigste ist jedoch eine Aufklärungskampagne über den Wolf in hessischen Wäldern. Nur so lässt sich die Märchenfigur des ‚bösen Wolfes‘ mit dem Bild des Wolfes, welcher ein natürliches Gleichgewicht in den Wäldern wiederherstellen kann, ersetzen.“


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