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Pressemitteilung


Rassistische Morde von Hanau: Würdeloser und ignoranter Umgang der Landesregierung mit der Not der Überlebenden und Angehörigen

Zur Verzögerung der finanziellen Unterstützung der Angehörigen der Opfer und Überlebenden des rechtsterroristischen Anschlags von Hanau durch die Hessische Landesregierung erklärt Saadet Sönmez, Obfrau für die Fraktion DIE LINKE. im Untersuchungsausschuss Hanau sowie Wahlkreisabgeordnete des Main-Kinzig-Kreises:

„Der Umgang der schwarzgrünen Landesregierung mit den Überlebenden und Angehörigen der Opfer des Attentats von Hanau ist würdelos und ignorant. Der zweite Jahrestag des Anschlags ist in Sichtweite, der Opferfonds wurde im Mai 2021 beschlossen, aber noch immer wurde offenbar kein Euro ausgezahlt. Und dass, trotz teilweiser existentieller finanzieller Not der Hinterbliebenen und Überlebenden. Wir fordern, dass die in den Opferfonds eingestellten zwei Millionen Euro noch vor Jahresende ihrem Zweck zugeführt und an die Berechtigten ausgezahlt werden.“

Nicht nur die schwarzgrüne Landesregierung, auch die Vertreter der im Beirat des Opferfonds vertretenen Oppositionsparteien SPD und FDP seien jetzt aufgefordert unmittelbar im Sinne der Angehörigen und Überlebenden aktiv zu werden, so Sönmez.

„Es kann nicht sein, dass es bis heute keine Ansprechperson für und keine Rückmeldung an die Angehörigen und Überlebenden gibt.“


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