Zum Hauptinhalt springen

Pressemitteilung


Uniklinikum Frankfurt: Entlastung für die Beschäftigten – jetzt!

Anlässlich der Aktuellen Stunde der LINKEN ‚Solidarität mit den Beschäftigten am Uniklinikum Frankfurt am Main – Landesregierung muss für mehr Personal sorgen‘ erklärt Axel Gerntke, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag und Mitglied des Frankfurter Bündnisses für mehr Personal im Krankenhaus:

„Die Forderungen der Beschäftigten des Uniklinikums Frankfurt sind eindeutig berechtigt: Ein Tarifvertrag, der für Entlastung sorgt, muss umgehend auf den Tisch, um dem Pflegenotstand etwas entgegenzusetzen. Nur bessere Arbeitsbedingungen können den Personalmangel dauerhaft beenden.“

50.000 Überstunden pro Jahr allein beim Pflegepersonal machten deutlich, wie sehr seit Jahren auf Verschleiß gefahren werde, so Gerntke. Es sei nachvollziehbar und richtig, dass die Beschäftigten sich gegen diese Situation wehrten. Die Bereitschaft, notfalls auch im Streik die notwendigen Änderungen zu erzwingen, sei vorhanden, wie nicht zuletzt die seit elf Wochen streikenden Kolleginnen und Kollegen der Unikliniken in NRW demonstrierten.

„Ob es zu einem Streik kommt oder nicht, liegt nicht zuletzt am Handeln der Landesregierung, schließlich ist die Uniklinik in Landeshand. DIE LINKE wird in jedem Fall solidarisch an der Seite der Kolleginnen und Kollegen stehen.“


Hinweis:

Antrag „Mehr Personal an der Uniklinik Frankfurt einstellen“ – siehe  Drucksachennummer 20/8770

Suche nur in Pressemitteilungen



Pressestelle

Thomas Klein
Pressesprecher

Tel: 0611  350 60 79
Mobil: 0176  80 12 81 97
presse-linke@ltg.hessen.de

 

Tim Dreyer
Stellv. Pressesprecher

Tel: 0611  350 60 82
Mobil: 0176 72 86 03 90
presse-linke@ltg.hessen.de