Pressemitteilung

Wilke-Wurst: DIE LINKE fordert Veröffentlichung aller Informationen zum größten Lebensmittelskandal der letzten Jahre

Zum Verfahren des Verbraucherschutzministeriums - die Mitglieder des Umweltausschusses des Hessischen Landtags dürfen im Ministerium Einsicht in die Unterlagen zum Wilke-Skandal nehmen - erklärt Torsten Felstehausen, verbraucherschutzpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Das von Verbraucherschutzministerin Priska Hinz (Grüne) gewählte Verfahren – Einsicht für Abgeordnete im Ministerium – ist vollkommen unzureichend. Im größten Lebensmittelskandal der letzten Jahre muss es endlich Transparenz und den Willen zur schonungslosen Fehleranalyse geben.DIE LINKE fordert die vollständige Veröffentlichung der Akten für Abgeordnete, Öffentlichkeit und Betroffene.

Insbesondere die bevorstehende Diskussion um erforderliche Konsequenzen aus dem Skandal und den notwendigen Strukturveränderungen in der Lebensmittelüberwachung macht einen breiten Austausch mit Verbraucherschützern, Interessensverbänden und Konsumenten erforderlich. Dies kann nicht mit geschlossenen Aktendeckeln und hinter geschlossenen Türen geschehen.“