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Pressemitteilung


Jugendliche stellen Forderung nach Landesjugendparlament – jetzt muss gehandelt werden

Anlässlich der heutigen Pressekonferenz der “Hessischen Union für die Stärkung von Kinder- und Jugendinteressen“ (HUSKJ) im Hessischen Landtag erklärt Elisabeth Kula, jugendpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Über zwei Jahre hat die HUSKJ an einem parlamentarischen Diskussionspapier zur Gründung eines hessischen Jugendparlamentes gearbeitet. Unter Einbeziehung der jugendpolitischen Sprecherinnen und Sprecher der verschiedenen Fraktionen, ist eine intensive Debatte über die Notwendigkeit und Ausgestaltung eines Landesjugendparlamentes entstanden. Dafür möchte ich mich bei der HUSKJ bedanken.“

Allerdings sei auch klargeworden, dass die Landesregierung keine einheitliche Position in dieser Frage habe, so Kula. Anstelle von schönen Formulierungen und Worthülsen zur Relevanz von Jugendbeteiligung müssten jetzt von Seiten der Landesregierung sowie der sie tragenden Fraktionen konkrete eigene Vorschläge hinsichtlich einer landesweiten Partizipationsmöglichkeit vorgelegt werden.

„Wir als LINKE haben bereits im letzten Jahr einen Antrag eingebracht, der die Etablierung eines Landesjugendparlamentes fordert. Alle Fraktionen hatten genug Zeit, über dieses Thema zu diskutieren. Als LINKE sind wir zu Gesprächen bereit, erwarten aber konkrete Vorschläge und ernsthafte Befassung mit dem HUSKJ-Papier, jenseits von Sprechblasen.“


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