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Pressemitteilung


Rassistische Morde vom 19. Februar. Zugesagte Hilfen erreichen die Hanauer Angehörigen der Opfer offenbar nur unzureichend

In einem Offenen Brief beklagt die ‚Initiative 19. Februar‘, dass entgegen anderslautender Meldungen zugesagte Hilfen bei den Familien der Opfer bisher nur unzureichend angekommen sind. Dazu erklärt Saadet Sönmez, migrations- und integrationspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Das Land Hessen hat Soforthilfen und ein Sonderförderprogramm für die Angehörigen der Opfer der rassistischen Morde in Hanau aufgelegt - doch offenbar kommen die Hilfen nur unzureichend an. In ihrem Offenen Brief beklagt die Initiative, dass auch sieben Monate nach der Tat die Lage der Angehörigen inakzeptabel und ungewiss sowie die finanzielle Absicherung der meisten Familien nach wie vor unsicher sei. Hier muss jetzt schnell gehandelt werden, damit der tatsächliche Bedarf der Angehörigen gedeckt wird und die zugesagte Hilfe auch ankommt.“

Zwar seien Projekte gegen Rassismus und für Toleranz und Demokratie gut, so Sönmez. Allerdings bräuchten die Angehörigen in solchen Fällen unmittelbare Unterstützung, beispielsweise um teilweise notwendig gewordene Umzüge zu ermöglichen.

Hinweis:

Offener Brief der Initiative 19. Februar unten

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